Muscheln als bionische Inspiration für die Raumfahrt
Inspiriert von Muscheln haben Wissenschaftler der Sandia National Laboratories ein vielseitiges neues Material entwickelt, das preiswert, stark, leicht und hitzebeständig ist.Weiterlesen
In Netzsplitter | Technologie, Themen geht es um Forschung, Technologie und Prozesse sowie um Produkte und ihre Entwicklung, es geht um die Technologie der Wertschöpfungskette im Leichtbau von der Idee zum Produkt.
Netzsplitter versammelt Links aus dem Netz und Meldungen von Unternehmen aus dem Leichtbau.
Inspiriert von Muscheln haben Wissenschaftler der Sandia National Laboratories ein vielseitiges neues Material entwickelt, das preiswert, stark, leicht und hitzebeständig ist.Weiterlesen
Das Unternehmen W8SVR erweitert sein Portfolio der thermoplastischen Verbundwerkstofflösungen durch eine Reihe biobasierter Werkstoffe.Weiterlesen
Das National Composites Centre hat ein dreijähriges Programm zur Industrialisierung der Aufbereitung und Wiederverwertung von endlosen Carbonfasern gestartet, bei dem die Faserlänge der aufzubereitenden Materials weitgehend erhalten bleibt, um es später für anspruchsvollere Anwendungen einsetzen zu können.Weiterlesen
In Zusammenarbeit mit Airbus Helicopters hat die Neue Materialien Bayreuth neue Designansätze für additiv gefertigte Sandwich-Kernstrukturen simulativ und experimentell untersucht. Ziel der Arbeiten war es, die Kerne lastgerecht zu optimieren und durch integrierte Halterungen, Krafteinleitungen oder Verschraubungen zu funktionalisieren.Weiterlesen
Ende Oktober startet am Aachener Zentrum für Integrativen Leichtbau (AZL) ein Projekt zu Cell-to-Pack-Batteriegehäusen füe BEV. Die Aufgabenstellung besteht darin, in weniger Bauraum mehr Energie zu speichern, so dass hier neue Material- und Designlösungen gefragt sind – aus sicheren und hochstabilen Leichtbau-Materialien.Weiterlesen
In Österreich sorgt der Leichtbau für eine Wertschöpfung von 9,4 Milliarden Euro und sichert 77.400 Arbeitsplätze bei guten Wachstumsaussichten. Zu diesem Ergebnis kommt die Analyse der Ökonomin Anna Kleissner im Auftrag der österreichischen Leichtbauplattform Austrian Advanced Lightweight Technology (A2LT).Weiterlesen
Im Forschungsprojekt MAST3RBoost soll durch das Entwickeln neuer ultraporöser Speichermaterialien für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge eine industrie-taugliche Lösung für die H2-Speicherung bei kryogener Speichertemperatur (etwa -180 °C) unter vergleichsweise niedriger Kompression (100 bar) geschaffen werden. Ziel ist,, die Wasserstoff-Aufnahmekapazität um 30 Prozent zu erhöhen.Weiterlesen
Im Projekt ProStAir untersuchten die Forschenden am STFI, ob sich die Orientierung der Fasern (Isotropieverhältnis) beim Ausbilden des Vlies durch die Airlay-Technologie für Carbonfasern und rezyklierte Carbonfasern durch ein Verändern der Herstellparameter beeinflussen lässt.Weiterlesen
Hier setzte 2020 das Projekt X-Bio-P am Fraunhofer IAP an, das dazu Ressourcen des Verarbeitungstechnikums Biopolymere Schwarzheide nutzen konnte. In einem Fachbeitrag des Kunststoffmagazins Plastverarbeiter stellen die Forschenden die ersten Ergebnisse aus dem Projekt vor.Weiterlesen
Ein neues Projekt von SKZ und Fraunhofer IWS will maßgeschneidertes Fügen für Kunststoffe und Hybridbauteile ermöglichen. Industriepartner willkommen!Weiterlesen
Forschende der Flinders University in Australien haben ein Polymer entwickelt, das aus Industriereststoffen hergestellt und zu Mauersteinen geformt werden kann, die ohne Mörtel zusammenhalten.Weiterlesen
Im Harmonised Amphenol Radiall Project (HARP) wurde TRL 6 Steckverbindungsschienen für Line Replaceable Modules (LRM) entwickelt. Diese Steckverbinder können eine leichtere, kosteneffizientere und modulare Lösung unterstützen, die zu Einsparungen beim Gesamtgewicht des Flugzeugs führen wird.Weiterlesen