Am DLR wird untersucht, inwieweit Maschinelles Lernen unter Nutzung hybrider Datenmodelle möglich ist. Hybrid meint in diesem Zusammenhang unterschiedliche Datenquellen: aus Vorwissen über den Prozess und Realdaten. Sie vermuten, dass die Integration von Vorwissen in KI-Modelle deren Hunger nach Realdaten reduzieren und damit als Türöffner für industrielle Anwendungen fungieren könnte.Weiterlesen

Mit dem Minipac VDA sowie dem zugehörigen Beschussaufsatz von Erichsen lassen sich die Auswirkungen von Steinschlägen auf dreidimensional geformte Prüflinge oder Kleinteile – beispielsweise Fahrzeuganbaukomponenten oder Radsegmente – auch an Realteilen testen.Weiterlesen

Durch Fließpressen lassen sich eine Reihe von Leichtbau-Werkstoffen umformen. Das Verfahren ist kosteneffizient, erzeugt wenig Abfall und ist für große Bauteile geeignet, die im Automobil ebenso wie in der Medizintechnik eingesetzt werden können. Für das Simulieren des Prozesses eignet sich Moldex3D von [hoot_icon icon="fa-address-book" size="14"] Simpatec.Weiterlesen

Fertigung von CFK-Leichtbauteilen für die Luftfahrt ist noch immer aufwendig und teuer. So wird nach dem Ablegen des CFK-Fasermaterials bis heute eine Sichtkontrolle durchgeführt, die oft bis zu 50% der Produktionsdauer in Anspruch nimmt. Wie bei allen wiederkehrenden Aufgaben in der Fertigung verspricht man sich hier einen großen Vorteil, wenn es gelänge, diesen Prüfprozess zu automatisieren.Weiterlesen

Wie sichere Leichtbauteile mit W8SVR Neolaminate herzustellen sind und welche Eigenschaften bei den Bauteilen durch diese endlosfaserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffe erzielt werden können, zeigt das Unternehmen Huesker an zwei Beispielen.
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Es funktioniert. Ein Hochvolt-Batteriegehäuse lässt sich nicht nur aus technischen Thermoplasten konstruieren und fertigen, sondern zeigt auch, dass das Material den komplexen Anforderungen des Einsatzes in der Elektromobilität durchaus gerecht weden kann.Weiterlesen

Komponenten für Landfahrzeuge und unterschiedliche branchenübergreifende Anwendungen nicht nur leichter, sondern auch nachhaltiger zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Forschungsprojekts Eco2-Line. Dazu ersetzen die Forschenden Metallkonstruktionen durch leichte, naturfaserverstärkte Kunststoffbauteile und nutzen dazu den neuentwickelten, additiven High-Speed-Prozess Seam (Screw Extrusion Additive Manufacturing).Weiterlesen

Zusammen mit insgesamt 46 Industriepartnern erarbeitete das AZL Aachen verschiedene Multimaterial-Lösungen für Batteriegehäuse auf Basis von Kunststoffen. Im Ergebnis konnten deutliche Einsparpotentiale beim Gewicht (maximal 36% weniger) und den Herstellkosten (maximal 20 % weniger) erzielt werden.Weiterlesen