Fertigung von CFK-Leichtbauteilen für die Luftfahrt ist noch immer aufwendig und teuer. So wird nach dem Ablegen des CFK-Fasermaterials bis heute eine Sichtkontrolle durchgeführt, die oft bis zu 50% der Produktionsdauer in Anspruch nimmt. Wie bei allen wiederkehrenden Aufgaben in der Fertigung verspricht man sich hier einen großen Vorteil, wenn es gelänge, diesen Prüfprozess zu automatisieren.Weiterlesen

Wie sichere Leichtbauteile mit W8SVR Neolaminate herzustellen sind und welche Eigenschaften bei den Bauteilen durch diese endlosfaserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffe erzielt werden können, zeigt das Unternehmen Huesker an zwei Beispielen.
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Es funktioniert. Ein Hochvolt-Batteriegehäuse lässt sich nicht nur aus technischen Thermoplasten konstruieren und fertigen, sondern zeigt auch, dass das Material den komplexen Anforderungen des Einsatzes in der Elektromobilität durchaus gerecht weden kann.Weiterlesen

Komponenten für Landfahrzeuge und unterschiedliche branchenübergreifende Anwendungen nicht nur leichter, sondern auch nachhaltiger zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Forschungsprojekts Eco2-Line. Dazu ersetzen die Forschenden Metallkonstruktionen durch leichte, naturfaserverstärkte Kunststoffbauteile und nutzen dazu den neuentwickelten, additiven High-Speed-Prozess Seam (Screw Extrusion Additive Manufacturing).Weiterlesen

Zusammen mit insgesamt 46 Industriepartnern erarbeitete das AZL Aachen verschiedene Multimaterial-Lösungen für Batteriegehäuse auf Basis von Kunststoffen. Im Ergebnis konnten deutliche Einsparpotentiale beim Gewicht (maximal 36% weniger) und den Herstellkosten (maximal 20 % weniger) erzielt werden.Weiterlesen

Ende letzten Jahres erteilte das Deutsche Institut für Bautechnik DIBt dem Carborefit-Verfahren die erweiterte allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / allgemeine Bauartgenehmigung. Mit diesem Verfahren kann Stahlbeton mit Carbonbeton verstärkt werden.Weiterlesen

3D-gedruckte metallische Bauteile müssen vor allem in sicherheitskritischen Bereichen nachbearbeitet werden. Für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt werden sie beispielsweise erhitzt und gepresst. Diese beiden Prozessschritte – Wärmebehandlung und Verdichtung – wollen Forschende am Ecomat in Bremen in einer Maschine vereinen, um die Fertigungszeiten zu verkürzen.Weiterlesen