24. Dresdner Leichtbausymposium zog mehr als 1.000 Teilnehmer an

Unter dem Motto „Neutralleichtbau – Mehrwert durch Ressourceneinsparung“ fand Mitte Juni in Dresden das 24. Internationale Dresdner Leichtbausymposium des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden statt. Pandemiebedingt rein digital konnte die Veranstaltung dennoch mehr als 1.000 Teilnehmer anziehen. In über 100 Vorträgen in sieben Sessions wurden neben den Themenbereichen Wasserstoff, batterieelektrische Antriebe und intelligente Werkstoffe vor allem die Kreislaufführung von Produkten und Werkstoffen sowie energieautarke Prozesse diskutiert.

Es wurden Beispiele für gelungene „Cradle-to-Cradle“-Ansätze vorgestellt, aber auch offene Wertstoffströme aufgezeigt und Lösungsansätze für deren sinnvolle Kreislaufführung erörtert. Aktuelle Entwicklungen zur Ökobilanzierung sowie deren Einbettung in einen kontinuierlichen CAD-CAM-Workflow wurden beispielgebend präsentiert und im Kontext von konkreten Produktentwicklungen visualisiert.

Um auch dem Netzwerkgedanken gerecht zu werden, wurde parallel zu den digitalen Vortragssessions, eine interaktive virtuelle Messe aufgebaut. Neben den gut zwei Dutzenden Messeständen, an denen die Aussteller aus Industrie und Forschung ihre Fähigkeiten und Produkte präsentierten, bot die Leichtbau-Lounge ein weiteres, unterhaltsames Programm mit Kurzvorträgen zu aktuellen Projekten.

Das 25. Internationales Dresdner Leichtbausymposium ist für den 30. Juni und 1. Juli 2022 terminiert.

Bild oben: Virtuelle Messe auf dem 24. Internationalen Dresdner Leichtbausymposium (Quelle: Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden)


Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung, Plasticker

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