Wie lässt sich Magnesium vom schwierigen Leichtmetall zum industriell nutzbaren Werkstoff entwickeln? Das Forschungsprojekt Clean-Mag zeigt dafür verkürzte Prozessketten, wasserstoffbasierte Wärmeprozesse und eine kaltumformbare Legierung als konkrete technische Hebel.Weiterlesen

Leichtbau wird auf der Hannover Messe 2026 dort konkret, wo Werkstoffwahl, Systemverhalten und Prozesskette zusammenlaufen. Der Vorbericht zeigt, welche Exponate in Hannover Materialeinsatz, Dämpfung, Prozessfähigkeit und industrielle Umsetzung zugleich adressieren.Weiterlesen

Weniger als drei Kilogramm Gewicht, 30 Sekunden zum Anlegen und zehn Sekunden zum Ablegen: Ein leichtes passives Exoskelett soll Überkopfarbeit einfacher in den Arbeitsalltag integrieren und gleichzeitig Muskelbelastung und Ermüdung deutlich senken.Weiterlesen

Im Projekt InnoWaerm entwickeln Fraunhofer ILT und Fraunhofer IMM hochtemperaturbeständige Leichtbau-Wärmeübertrager und Mikroreaktoren aus Titanaluminid. Die additiv gefertigten Bauteile sollen Wasserstoff direkt in mobilen Anwendungen wie Flugzeugen, Landmaschinen und Schwerlastfahrzeugen bereitstellen.Weiterlesen

Eine robotergeführte Rührreibschweißzange soll das Fügen hochfester Aluminium- und Hybridbauteile in flexiblen Produktionslinien ermöglichen. Das System arbeitet mit integriertem Gegenhalter und Steppnaht-Prinzip und zielt auf den Einsatz in Karosseriebau, Batteriegehäusen und Megacastings.Weiterlesen

Ein neues Materialsystem aus wellenförmigem Holzfasermaterial und Decklagen soll leichte, stabile Bauteile für Möbelbau, Türen sowie Logistik und Verpackung ermöglichen. Das Projekt HoReLei prüft, wie sich Material sparen und der Energiebedarf beim Transport senken lässt.Weiterlesen

Im Projekt „SuMatHrA“ untersuchte das Institut für Fahrzeugkonzepte des DLR zusammen mit Partnern, wie sich Aluminium und Stahl durch Holz-Hybridwerkstoffe auf Basis von Albasia ersetzen lassen. Drei Anwendungen zeigen, dass sich technische Anforderungen, Gewichtsreduktion und eine verbesserte CO₂-Bilanz verbinden lassen.Weiterlesen

Das Unternehmen Saertex baut seine Präsenz in Asien aus und bereitet in Pinghu bei Shanghai die Produktion von Carbon-NCFs für Windenergie, Automotive und Luftfahrt vor. Der neue Standort soll Lieferzeiten verkürzen und die Verfügbarkeit technischer Carbon-Textilien im chinesischen Markt verbessern.Weiterlesen