Fertigung von CFK-Leichtbauteilen für die Luftfahrt ist noch immer aufwendig und teuer. So wird nach dem Ablegen des CFK-Fasermaterials bis heute eine Sichtkontrolle durchgeführt, die oft bis zu 50% der Produktionsdauer in Anspruch nimmt. Wie bei allen wiederkehrenden Aufgaben in der Fertigung verspricht man sich hier einen großen Vorteil, wenn es gelänge, diesen Prüfprozess zu automatisieren.Weiterlesen

Wie sichere Leichtbauteile mit W8SVR Neolaminate herzustellen sind und welche Eigenschaften bei den Bauteilen durch diese endlosfaserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffe erzielt werden können, zeigt das Unternehmen Huesker an zwei Beispielen.
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Die Amag Austria Metall AG kaufte Ende 2021 die deutsche Aircraft Philipp (ACP) mit Sitz in Übersee am Chiemsee. Mit der vollständigen Übernahme ändert sich künftig auch der Firmenname auf Amag Components.Weiterlesen

Es funktioniert. Ein Hochvolt-Batteriegehäuse lässt sich nicht nur aus technischen Thermoplasten konstruieren und fertigen, sondern zeigt auch, dass das Material den komplexen Anforderungen des Einsatzes in der Elektromobilität durchaus gerecht weden kann.Weiterlesen

Seit Ende 2021 können am DLR-Standort Braunschweig ultraleichte Flügelstrukturen im CFK-Winglab getestet werden. Denn das neu eröffnete Labor erlaubt den Nutzenden Montageversuche und Tests von Demonstratoren des Systemleichtbaus.Weiterlesen

Life Cycle Assessments, Recycling von Metallen und Kunststoffen, Kreislaufwirtschaft, kosten- und gewichtsoptimierte 3D-Druck-Bauteile, Ersatz von Gefahrstoffen, nachhaltige Reparaturverfahren und Einsatz von digitalisierten Prozessen – aus allen diesen technologischen Ansätzen besteht das Forschungsprojekt Tirika, das nun unter Führung des Ecomat in Bremen starten kann.Weiterlesen

Komponenten für Landfahrzeuge und unterschiedliche branchenübergreifende Anwendungen nicht nur leichter, sondern auch nachhaltiger zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Forschungsprojekts Eco2-Line. Dazu ersetzen die Forschenden Metallkonstruktionen durch leichte, naturfaserverstärkte Kunststoffbauteile und nutzen dazu den neuentwickelten, additiven High-Speed-Prozess Seam (Screw Extrusion Additive Manufacturing).Weiterlesen

Zusammen mit insgesamt 46 Industriepartnern erarbeitete das AZL Aachen verschiedene Multimaterial-Lösungen für Batteriegehäuse auf Basis von Kunststoffen. Im Ergebnis konnten deutliche Einsparpotentiale beim Gewicht (maximal 36% weniger) und den Herstellkosten (maximal 20 % weniger) erzielt werden.Weiterlesen