BAM-Projekt: Qualitätsstandards für recycelte Carbonfasern
Seit Anfang letzten Jahres entwickelt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Qualitäts- und Sicherheitsstandards für recycelte Carbonfasern.Weiterlesen
Seit Anfang letzten Jahres entwickelt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Qualitäts- und Sicherheitsstandards für recycelte Carbonfasern.Weiterlesen
Das technologische Ziel des im August gestarteten Forschungsvorhabens „David“ ist, Wasserstoffdruckbehälter für das Transportwesen so leicht und ressourcenschonend wie möglich auszulegen. Dazu erarbeiten die Forschenden mittels durchgängiger Digitalisierung sowie anwendungsspezifischer Charakterisierung und Modellierung eine realistische Beschreibung der Behälterwerkstoffe und des Gesamtsystems während der Herstellung und des Produktlebenszyklusses.Weiterlesen
Beim Thema Recycling von Faserverbundwerkstoffen scheiden sich die Geister: Die einen behaupten, es sei schlicht unmöglich, da es sich immer um eine schleichende Entsorgung handelt – über mehrere Recyclingprodukte und ihre Lebenszyklen. Die anderen sind überzeugt davon, dass sich Composites – insbesondere glasfaserverstärkte Kunststoffe – durchaus recyceln, in ihre Ausgangsstoffe zerlegen und gleichwertig wiederverwenden lassen. Guillaume Perben, der Gründer von Composite Recycling gehört zur zweiten Gruppe und hat für sein Recyclingverfahren ein Unternehmen gegründet. Die Inspiration dazu lieferten seine Segellleidenschaft und ein Kindergeburtstag.Weiterlesen
In den engagiert geführten Diskussionen wurden drei wesentliche Aspekte für den Leichtbau deutlich, die so nicht nur für den Schiffbau gelten.Weiterlesen
Im Projekt XXL-3DDruck haben Forschende des Laser Zentrum Hannover (LZH) gemeinsam mit den Verbundpartnern eine ressourcenschonendere Herstellung von XXL-Bauteilen erprobt. Dazu haben sie Teile eines bis zu drei Tonnen schweren Schiffgetriebegehäuses in einem überdimensionalen 3D-Drucker durch ein laserunterstütztes Lichtbogenverfahren Schicht für Schicht gefertigt.Weiterlesen
Das auf geringstmögliches Gewicht optimierte Elektroboot Kaebon EB Eins orientiert sich an den Leichtbautechnologien der Luft- und Raumfahrt sowie dem Automobil-Rennsport. Das Ergebnis ist ein 5,3 m langes E-Boot mit einem Leergewicht von nur 89 kg.Weiterlesen
Leichtbau geht kostengünstig – das zeigten die Forschenden in einem Projekt am Fraunhofer IWS: die „Sandwichplattierung“ im Laser-Walz-Verfahren bietet technologisches, wirtschaftliches und ökologisches Potenzial für die Industrie.Weiterlesen
Dank eines Materials, das mit Graphen von Haydale Graphene Industries optimiert wurde, ist das Norse-Kajak 30 Prozent leichter und wiegt nur noch 16 statt 23 Kilogramm.Weiterlesen
Seit Mitte Januar läuft ein Gemeinschaftsprojekt der Forschenden an der TU Clausthal. Im Mittelpunkt des grundlagenorientierten Forschungsvorhabens stehen Grenzflächenreaktionen bei der Herstellung neuer Verbundgusswerkstoffen. Weiterlesen
Thermoplastische Tapes prägen die nächste Generation der thermoplastischen Composites. Voraussetzung ist ein hochgenaues Legen der Tapes, um die gewünschte Performance zu erreichen, sowie eine sehr wirtschaftliche Verarbeitung. Mit der Kombination hochpräziser Steuerungssoftware mit Kameratechnik leistet ENGEL diesen Spagat.Weiterlesen
Der Supertanker New Aden verbraucht dank Flügelsegel aus Composites etwa 10 Prozent weniger Treibstoff.Weiterlesen
Die Produktreihe Hexply Nature kombiniert Harzsysteme mit biologisch gewonnenen Harzanteilen mit Naturfaserverstärkungen. Anwendungen für die Materiallösung finden sich im Automobil, im Wintersport, im Schiffbau und beim Bau von Windkraftanlagen.Weiterlesen