In Zukunft wird das Recycling Teil der Prozessketten sein, weshalb auch Recyclingmaterialien für oberflächenspezifische Verarbeitungsprozesse zugänglich gemacht werden müssen. Im Forschungsprojekt soll das durch Plasmaprozesse eine haftvermittelnden Schicht erreicht werden, um sichere Klebungen zu ermöglichen.Weiterlesen

In einem Kooperationsprojekt der Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) gemeinsam mit Partnern konnte gezeigt werden, dass das Anspritzen thermoplastischer Laminate („Overmolding“) auch für großflächige Strukturanwendungen in der Luftfahrt funktioniert. Demonstriert wurde dies durch die automatisierte Fertigung einer Flugzeugtür-Außenhaut unter Nutzung der FORCE-Prozesskette der NMB.Weiterlesen

Dieser Frage gehen Forschende des SKZ und des Fraunhofer IFAM nach. Sie wollen ein grundlegendes Verständnis für die durch Additivmigration bedingte Schädigung von Klebverbindungen aufbauen, um letztlich duch geeignete Atmosphärendruckplasmabeschichtungen die Langzeitstabilität von Klebverbindungen zu verbessern.Weiterlesen

Im Forschungsprojekt Vokoes entwickelte das Projektteam eine Simulationssoftware, mit der sich die Bauteilverzüge nicht nur vorhersagen, sondern auch reduzieren lassen. Außerdem konstruierten die Forschenden ein adaptives, hydraulisches Spannsystem für die Fräsbearbeitung von Luftfahrtstrukturbauteilen.Weiterlesen

Bisher war es problematisch Schäume mit geringer Dichte bei additiven Produktionsverfahren einzusetzen. Doch nun hat ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA eine Verschlussdüse für 3D-Drucker entwickelt und druckt damit Bauteile von zuvor unerreichter Qualität. Zu sehen gibt’s die Düse erstmals Mitte November auf der Messe »Formnext«.Weiterlesen

Noch gibt es nur wenige E-Vans. An Leichtbaulösungen für die Karosseriestruktur und modulare Batterieträgersysteme für batterie-elektrisch betriebenen leichte Nutzfahrzeugen (Klasse N1) arbeiten seit etwa einem Jahr neun Partnern aus Forschung und Industrie im Forschungsprojekt „Ulas-E-Van“ („UltraLeichte AufbauStruktur eines Elektrischen VANs“). Gemeinsames Ziel: Erreicht werden soll eine Gewichtseinsparung in der Größenordnung von bis zu 150 kg auf Gesamtfahrzeugebene und somit eine erhöhte Reichweite oder Zuladung möglich sein.Weiterlesen

Um die Sturzfolgen bei E-Scooter-Crash abzumildern und den Menschen besser zu schützen, könnten sich Protektoren aus leichten Werkstoffen mit einer TPMS-Struktur eignen. Dabei handelt es sich um eine bionische Struktur, die luftig und offen ist. In der Natur findet man sie beispielsweise in Chitinpanzern von Insekten.Weiterlesen

Das Ziel des Forschungsprojekts Re²Pli ist es, Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter herstellen zu können. Zu etwa 40 Prozent bestehen heutige Autos aus pressgehärteten Teilen bei deren Herstellung hohe CO2-Emissionen entstehen.Weiterlesen