Bisher war es problematisch Schäume mit geringer Dichte bei additiven Produktionsverfahren einzusetzen. Doch nun hat ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA eine Verschlussdüse für 3D-Drucker entwickelt und druckt damit Bauteile von zuvor unerreichter Qualität. Zu sehen gibt’s die Düse erstmals Mitte November auf der Messe »Formnext«.Weiterlesen

Noch gibt es nur wenige E-Vans. An Leichtbaulösungen für die Karosseriestruktur und modulare Batterieträgersysteme für batterie-elektrisch betriebenen leichte Nutzfahrzeugen (Klasse N1) arbeiten seit etwa einem Jahr neun Partnern aus Forschung und Industrie im Forschungsprojekt „Ulas-E-Van“ („UltraLeichte AufbauStruktur eines Elektrischen VANs“). Gemeinsames Ziel: Erreicht werden soll eine Gewichtseinsparung in der Größenordnung von bis zu 150 kg auf Gesamtfahrzeugebene und somit eine erhöhte Reichweite oder Zuladung möglich sein.Weiterlesen

Um die Sturzfolgen bei E-Scooter-Crash abzumildern und den Menschen besser zu schützen, könnten sich Protektoren aus leichten Werkstoffen mit einer TPMS-Struktur eignen. Dabei handelt es sich um eine bionische Struktur, die luftig und offen ist. In der Natur findet man sie beispielsweise in Chitinpanzern von Insekten.Weiterlesen

Das Ziel des Forschungsprojekts Re²Pli ist es, Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter herstellen zu können. Zu etwa 40 Prozent bestehen heutige Autos aus pressgehärteten Teilen bei deren Herstellung hohe CO2-Emissionen entstehen.Weiterlesen

Nachhaltigkeit und Rezyklierbarkeit sind zusätzliche Anforderungen an Automobil-Bauteile, so dass von Anfang an das Ende des Lebenszyklus in den Blick genommen werden muss. Dabei soll nun künstliche Intelligenz helfen, so das Ziel im Forschungsprojekt Cyclometric. Eintwickelt wird ein Tool, das schon während der Produktplanung Verbesserungsvorschläge macht.Weiterlesen

In Zusammenarbeit mit Airbus Helicopters hat die Neue Materialien Bayreuth neue Designansätze für additiv gefertigte Sandwich-Kernstrukturen simulativ und experimentell untersucht. Ziel der Arbeiten war es, die Kerne lastgerecht zu optimieren und durch integrierte Halterungen, Krafteinleitungen oder Verschraubungen zu funktionalisieren.Weiterlesen