Reaktive Multischichtsysteme: Gamechanger fürs Fügen im hybriden Leichtbau?
Ein neues Projekt von SKZ und Fraunhofer IWS will maßgeschneidertes Fügen für Kunststoffe und Hybridbauteile ermöglichen. Industriepartner willkommen!Weiterlesen
In der Rubrik Aus der Forschung finden Sie Forschungsprojekte und Forschungsergebnisse – zu Werkstoffen ebenso wie zu Produktionsverfahren oder auch zu fertigen Bauteilen.
Ein neues Projekt von SKZ und Fraunhofer IWS will maßgeschneidertes Fügen für Kunststoffe und Hybridbauteile ermöglichen. Industriepartner willkommen!Weiterlesen
Forschende der Flinders University in Australien haben ein Polymer entwickelt, das aus Industriereststoffen hergestellt und zu Mauersteinen geformt werden kann, die ohne Mörtel zusammenhalten.Weiterlesen
Im Harmonised Amphenol Radiall Project (HARP) wurde TRL 6 Steckverbindungsschienen für Line Replaceable Modules (LRM) entwickelt. Diese Steckverbinder können eine leichtere, kosteneffizientere und modulare Lösung unterstützen, die zu Einsparungen beim Gesamtgewicht des Flugzeugs führen wird.Weiterlesen
Mit der synergetischen Kombination von Energiespeicher und Leichtbau legt das Projekt Printcap die Basis zur freiformbaren Herstellung von schnellladenden, strukturtragenden, ressourceneffizienten Energiespeichern.Weiterlesen
Im Kooperationsprojekt Robust Skin beschäftigt sich Neue Materialien Bayreuth mit Material- und Prozesslösungenür eine Leichtbau-Flugzeuge mit einer neuen Strukturbauweise. Diese soll auf einer folienartigen Bespannung einer Tragstruktur basieren.Weiterlesen
Im Forschungsprojekt Amalfi sollen die Eigenschaften der Leichtmetallprodukte für das Automobil im Einsatz als Lenksysteme, Querlenker oder Federlenker verbessert und die Effizienz zu ihrer Herstellung verbessert werden. Weiterlesen
Neben dem Motor ist für E-Bikes der Akku ein wesentliches Bauteil – und zugleich ein erheblicher Gewichtsfaktor. Eine biobasierte Leichtbau-Alternative für das Akkugehäuse aus Flachsfasern soll für mehr Sicherheit bei Unfällen sorgen. Dazu forschten Wissenschaflterinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer Institut LBF sowie des Batterie-Herstellers Ansmann gemeinsam im Projekt Biobattery. Flachsfasern empfehlen sich dabei als besonders schlagzäh, elastisch und mit einer geringen Splitterneigung für biobasierte Composites.Weiterlesen
Die Berechnung der verursachten Treibhausgasemissionen über Wertschöpfungsketten und Branchen hinweg ist hochkomplex und scheitert häufig am ineffizienten Datenaustausch der beteiligten Systeme. Deshalb ist es eine gute Meldung, dass es der WBCSD-Initiative „Partnership for Carbon Transparency“ (PACT) gelungen ist, einen ersten Austausch von Emissionsdaten zwischen verschiedenen technischen Lösungen durchzuführenWeiterlesen
In einem Forschungsprojekt am STFI soll eine neue Technologie zum Herstellen nahtloser, ringförmiger Geflechte samt Maschinentechnologie entwickelt werden. Die Geflechte aus Hochleistungsfasern werden unter anderem als textile Verstärkungen in Faserverbund- und Betonbauteilen eingesetzt.Weiterlesen
Im Projekt 3DNaturDruck sollen aus naturfaserverstärkten Biopolymeren im 3D-Druck architektonische Bauteile, beispielsweise Fassadenelemente entstehen. Dabei wollen die Partner erforschen, wie additive Herstellungsverfahren die Produktion architektonischer Bauteile vereinfachen können. Das Ziel der Projektpartner: Innovative Designs, die gleichzeitig ökologisch und nachhaltig sind.Weiterlesen
Das Projekt „Sustainable Electric Architecture Casings“ EAC+ hat zum Ziel, kreislauffähige und zugleich ökonomisch sowie technisch konkurrenzfähige Gehäusestrukturen für Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Diese sollen einerseits den hohen elektromagnetischen Anforderungen der Elektromobilität gerecht werden und andererseits ein hohes Potential haben, in unterschiedlichen Branchen Anwendung zu finden.Weiterlesen
Forschende am Fraunhofer-Institut EMI arbeiten zusammen mit Partnern aus der Industrie im Rahmen von Clean Sky 2 Joint Undertaking daran, wie sich der Aluminium-3D-Druck für Luftfahrtbauteile einsetzen lässt. Konkret geht es darum, durch die geometrische Freiheiten der additiven Fertigung neue Leichtbaupotenziale zu erschließen.Weiterlesen