Die Partner im Projekt HVB-Holz planen ein neuartiges Hochleistungsholz (HLH) zu entwickeln, dessen mechanische Eigenschaften denjenigen von Stahl ähnlich sind. Dieses soll dann den Stahl in stahlbewertem Beton ersetzen, um die Lebensdauer zu verlängern und durch Leichtbau CO2 einzusparen.Weiterlesen

Das Projektziel des Pivot-Projektes ist, eine neuartige Software zu entwickeln, die Gusssimulation, Topologieoptimierung und KI kombiniert. Damit soll es möglich sein, in Bezug auf Gewicht, strukturelle Leistung und Herstellbarkeit optimierte Bauteile zu entwickeln, die bis zu 30 Prozent leichter sind.Weiterlesen

Mit dem wachsenden Bedarf an nachhaltigem Bauen rücken auch neuartige Leichtbautechniken wie Holz-Beton-Verbund-Decken (HBV-Decken) in den Fokus. Diese kombinieren die Vorteile von Holz und Beton in einem Bauteil und könnten durch neue Klebtechniken ressourceneffizienter werden.Weiterlesen

Der erbrachte Nachweis ist deshalb besonders, weil die Tests mit flüssigem Wasserstoff erfolgten, dem tatsächlichen FFC-Betriebsmedium. Nachdem die Funktionalität jetzt vollumfänglich bestätigt wurde, werden die Partner ihre Fähigkeiten nun auf Leichtbau, Integrationskonzepte und optimierte Raumausnutzung fokussieren.Weiterlesen

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) und das Institut für Luft- und Raumfahrttechnik (ILR) der TU Dresden starten deshalb gemeinsam den Bau eines Forschungsflug­zeuges an der TU Dresden als Experimental­plattform für klimafreundli­che Antriebssysteme.Weiterlesen

Mehr Ladeleistung, mehr Reichweite, mehr Klimafreundlichkeit – im Verbundprojekt Coolbat entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gemeinsam mit Partnern Batteriegehäuse der nächsten Generation für Elektrofahrzeuge. Die zentrale Komponente des E-Autos soll leichter werden, und bei ihrer Herstellung sollen 15 Prozent Kohlendioxid eingespart werden.Weiterlesen

Im Projekt „Alive“ haben die Projektpartner unter der Leitung des University Technology Center (UTC) von Constellium an der Brunel University in London neue Batteriegehäuse aus Aluminium entwickelt, die die anspruchsvollen Leistungs-, Herstellungs-, Gewichts- und Kostenziele für die OEM-Partner des Projekts, BMW und Volvo, erfüllen.Weiterlesen