Im Sinne umweltverträglichen Wirtschaftesn müssen wir – nicht nur im Leichtbau – dazu übergehen, Produkte so zu entwickeln, dass von Beginn an die Möglichkeiten am End-of-Life bedacht werde, sei es Recycling oder Reuse. Am ILK startete Ende Januar dazu ein Forschungsprojekt mit Namen DiDe4Rec (=Digitales Design for Recycling).Weiterlesen

Die Automobilindustrie befindet sich in einem Transformationsprozess, der von mehreren zeitgleich wirkenden Trends getrieben wird und den Unternehmen erhebliche Anpassungsleistungen abverlangt. Im Projekt „Tuwas“  entsteht ein umfassender „Baukasten“, um diesen Wandel gestalten zu können.Weiterlesen

Im europäischen Forschungsprojekt Hecate ist die Universität Bayreuth, genauer gesagt der Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik für die additive Fertigung nachhaltiger und leichter Bauteile zuständig. Dafür erhält die Universität Bayreuth bis Ende 2025 knapp 700.000 Euro von der Europäischen Union.Weiterlesen

Anybrid stellt mit dem mobilen Spritzgießen Robin eine Alternative für das Funktionalisieren großvolumiger 3D-Druck-Bauteile vor. Das Robin-System kann an klassische Industrierobotik montiert und so direkt in eine LSAM-Fertigungszelle integriert werden.Weiterlesen

Bei Kunststoffverschraubungen gibt es eine Vielzahl verschiedener Einflussfaktoren, die Einfluss auf die Verbindung haben. Die Herausforderung ist es, eine Schraubengeometrie zu finden, welche zum einen negative Aspekte wie Toleranzschwankungen ausgleicht. Zum anderen ist es wichtig, dass die Verbindungslösung optimal an die Gegebenheiten des Werkstoffs und an die Belastungsart angepasst ist.Weiterlesen

In einem Beitrag auf der Webseite der Fachmesse Euroguss – geschrieben von Philipp Hettich und Martin Hartlieb, beide Laubinger + Rickmann – beschreiben die Autoren warum das manuelle Richten nicht mehr ausreicht, um den Verzug großer Aluminiumgussteile zu beherrschen. Sie erläutern ausführlich die Anforderungen und unterschiedlichen Richtprozesse.Weiterlesen