Ohne Fügeprozesse gibt es keinen hybriden Leichtbau. Umso wichtiger sind neue Verfahren zum Fügen von Kunststoffen und Metallen wie der Laser-Fügeprozess aus dem Projekt Multispot, mit dem sich auch größere Flächen fügen lassen.Weiterlesen

Am Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Uni Stuttgart wird in einem zweijährigen Projekt mit den GWW (Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten), Sindelfingen, eine leichte Transportbox für ein Elektrolastenrad entwickelt. Der Leichtbau-Werkstoff dazu stammt aus Pflanzenfasern.Weiterlesen

Die Impulsreise Leichtbau im Februar zeigt große Bewegung bei den Möglichkeiten für Composites, für faserverstärkte Verbundkunststoffe. Die Anwendungen reichen vom Nutzfahrzeugbau über Batteriegehäuse bis hin zum Bauwesen. Um die Zukunftsfähigkeit dieser Werkstoffe zu sichern wird gleichzeitig am Recycling sowie der Verwendung nachwachsender Rohstoffe gearbeitet.Weiterlesen

Die jährliche Mitgliederversammlung des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK)  fand in diesem Jahr am 27.01.2022 online statt. Bei der Neuwahl des Vorstands wurden die meisten bisherigen Vorstandsmitglieder im Amt bestätigt.Weiterlesen

Neuartige Duroplaste, die sich mit Licht- und Temperaturstimulation recyceln lassen, sollen bisher nicht recycelbare Hochleistungskunststoffe einmal ersetzen, um der Circular Economy einen weiteren Schritt näher zu kommen. Hierfür erhält Dr. Celine Calvino, LivMats Uni Freiburg, jetzt eine Förderung der Baden-Württemberg Stiftung.
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Kommunale Fahrzeuge werden verstärkt auf elektrische Antriebe umgerüstet. Für Müllfahrzeuge erweist sich dabei das Batteriegewicht als zusätzliche und nachteilige Last. Der besonders leichte und reparaturfreundliche Sammelbehälter für kleine bis mittlere Müllsammelfahrzeuge kann diesen Nachteil mindestens kompensieren. Weiterlesen

Das Ziel des Projekts MAI Carina war ein übersichtliches und leicht zugängliches Leistungsspektrum für rCF-Vliese zu erarbeiten. Die Vliesstoffe sollten ein umfassendes Eigenschaftsprofil bekommen, um die geforderte Vergleichbarkeit sowohl untereinander als auch in Konkurrenz zu anderen Materialklassen zu schaffen und ein umfassenden Datenmodell zum Einsatz in der gesamten Prozesskette zu entwickeln. Weiterlesen

2,9 Millionen Euro Fördermittel erhielt jetzt das Leibniz- Institut für Verbundwerkstoffe für sein jüngstes Forschungsvorhaben. Dort beschäftigen sich die Forschenden mit neuen Technologien für Wasserstoffspeicher- und Transportssysteme.Weiterlesen