Die IR-Heiztechnik macht es möglich, thermoplastische Composite-Halbzeuge, wie Organobleche, innerhalb der für die Spritzgießverarbeitung charakteristischen Zykluszeiten aufzuheizen. Dabei müssen Aufheizen und Handling rasch ablaufen, ohne das Material zu überhitzen.Weiterlesen

Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung – das sind die Kernthemen des Kunststoffmesse K2022 die ab 19. Oktober in Düsseldorf ihre Tore öffnet. Abgesehen davon, dass Kunststoffe für viele Anwendungen im Leichtbau benötigt werden, sei es in Form von Hochleistungskunststoffe, von Duroplasten, Composites mit Carbon- und Glasfasern oder naturfaserverstärken Kunststoffen, so ist gerade der Klimaschutz ein Aspekt, der den Leichtbau untrennbar mit der Werkstoffklasse der Kunststoffe verbindet.Weiterlesen

„Die Bioökonomie im und durch Leichtbau ist unsere größte Herausforderung“, sagt Markus Milwich im Interview mit Leichtbauwelt und gibt spannende Einblicke in den Stand der Forschung bei biobasierten Lösungen und dem Recycling von Carbonfasern.Weiterlesen

Hier setzte 2020 das Projekt X-Bio-P am Fraunhofer IAP an, das dazu Ressourcen des Verarbeitungstechnikums Biopolymere Schwarzheide nutzen konnte. In einem Fachbeitrag des Kunststoffmagazins Plastverarbeiter stellen die Forschenden die ersten Ergebnisse aus dem Projekt vor.Weiterlesen

Für die Prozesstechnik zeigten viele Hersteller – vor allem bei der Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe – verkürzte Prozesszeiten und eine verbesserte Prozessführung, die zu einer optimierten Qualität führen soll. Material- und Kosteneffizienz werden als Merkmale ebenso häufig genannt, wie eine gewisse Flexibilität in der Fertigung und das Erzeugen der Halbzeuge vor Ort. Auch der Trend zu Komplettanlagen ist nach wie vor ungebrochen. Der aktuellen Lage geschuldet stehen Anlagen zur Produktion von Wasserstoff-Tanks sowie Rotorblättern für die Windenergie im Fokus.Weiterlesen

Die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger gilt als eine wichtige Säule für die Energiewende. Leichtbau sorgt nun nicht nur dafür, dass wir auch weniger Wasserstoff für höhere Reichweite benötigen, sondern auch dass die Tanks für den verflüssigten Wasserstoff nicht zu schwer werden. Denn die Energiedichte pro Volumen ist bei Wasserstoff im Vergleich zu heutigen Brennstoffen sehr viel schlechter, weshalb die Tanks beispielsweise in der Luftfahrt oder im Schiffbau deutlich größer ausfallen müssen, dabei aber nicht schwerer werden dürfen.Weiterlesen

Entwicklung neuartiger feuchtigkeitsbeständiger naturfaserverstärkter Verbundwerkstoffe für Strukturbauteile im Rahmen des DuroBast-Projekts: Bastfasern sind aufgrund ihres großen Leichtbaupotenzials eine interessante Materialalternative. Sie stammen von einheimischen Pflanzen – Flachs, Hanf und Brennnessel. Und insbesondere Flachs und Hanffasern besitzen nur eine geringe Splitterneigung, die sich beispielsweise bei Verkehrsunfällen positiv auswirkt.Weiterlesen

Im Projekt 3DNaturDruck sollen aus naturfaserverstärkten Biopolymeren im 3D-Druck architektonische Bauteile, beispielsweise Fassadenelemente entstehen. Dabei wollen die Partner erforschen, wie additive Herstellungsverfahren die Produktion architektonischer Bauteile vereinfachen können. Das Ziel der Projektpartner: Innovative Designs, die gleichzeitig ökologisch und nachhaltig sind.Weiterlesen