Hier setzte 2020 das Projekt X-Bio-P am Fraunhofer IAP an, das dazu Ressourcen des Verarbeitungstechnikums Biopolymere Schwarzheide nutzen konnte. In einem Fachbeitrag des Kunststoffmagazins Plastverarbeiter stellen die Forschenden die ersten Ergebnisse aus dem Projekt vor.Weiterlesen

Für die Prozesstechnik zeigten viele Hersteller – vor allem bei der Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe – verkürzte Prozesszeiten und eine verbesserte Prozessführung, die zu einer optimierten Qualität führen soll. Material- und Kosteneffizienz werden als Merkmale ebenso häufig genannt, wie eine gewisse Flexibilität in der Fertigung und das Erzeugen der Halbzeuge vor Ort. Auch der Trend zu Komplettanlagen ist nach wie vor ungebrochen. Der aktuellen Lage geschuldet stehen Anlagen zur Produktion von Wasserstoff-Tanks sowie Rotorblättern für die Windenergie im Fokus.Weiterlesen

Die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger gilt als eine wichtige Säule für die Energiewende. Leichtbau sorgt nun nicht nur dafür, dass wir auch weniger Wasserstoff für höhere Reichweite benötigen, sondern auch dass die Tanks für den verflüssigten Wasserstoff nicht zu schwer werden. Denn die Energiedichte pro Volumen ist bei Wasserstoff im Vergleich zu heutigen Brennstoffen sehr viel schlechter, weshalb die Tanks beispielsweise in der Luftfahrt oder im Schiffbau deutlich größer ausfallen müssen, dabei aber nicht schwerer werden dürfen.Weiterlesen

Entwicklung neuartiger feuchtigkeitsbeständiger naturfaserverstärkter Verbundwerkstoffe für Strukturbauteile im Rahmen des DuroBast-Projekts: Bastfasern sind aufgrund ihres großen Leichtbaupotenzials eine interessante Materialalternative. Sie stammen von einheimischen Pflanzen – Flachs, Hanf und Brennnessel. Und insbesondere Flachs und Hanffasern besitzen nur eine geringe Splitterneigung, die sich beispielsweise bei Verkehrsunfällen positiv auswirkt.Weiterlesen

Im Projekt 3DNaturDruck sollen aus naturfaserverstärkten Biopolymeren im 3D-Druck architektonische Bauteile, beispielsweise Fassadenelemente entstehen. Dabei wollen die Partner erforschen, wie additive Herstellungsverfahren die Produktion architektonischer Bauteile vereinfachen können. Das Ziel der Projektpartner: Innovative Designs, die gleichzeitig ökologisch und nachhaltig sind.Weiterlesen

62 Meter lang ist der ersten Prototyp eines vollständig recycelbaren Rotorblatts für eine Windkraftanlage, der im Rahmen des ZEBRA-Projekts (Zero wastE Blade ReseArch) durch LM Wind Power in seinem Werk in Ponferrada, Spanien, hergestellt wurde.Weiterlesen

Der japanische Konzern Asahi Kasei macht ab sofort für die Anwender seiner Produkte die CO2-Emissionen transparent, die bei der Beschaffung und Produktion der Kunststoffe entstehen. Die Berechnung des CO2-Fußabdrucks erfolgt quantitativ mit der „Cradle-to-Gate“-Methode.Weiterlesen