Im europäischen Forschungsprojekt Hecate ist die Universität Bayreuth, genauer gesagt der Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik für die additive Fertigung nachhaltiger und leichter Bauteile zuständig. Dafür erhält die Universität Bayreuth bis Ende 2025 knapp 700.000 Euro von der Europäischen Union.Weiterlesen

Vorteil der Multiaxialfertigungstechnologie ist der maschenreihengerechte Fadeneintrag der lastaufnehmenden Fäden. Dabei wird jeder Faden/Roving einzeln bis zu Wirkstelle geführt und durch die Einzelfadenführung exakt zwischen die Wirknadeln platziert.Weiterlesen

Die zwölf Preisträger des ThinKing kommen aus sehr unterschiedlichen Bereichen und zeigen, warum Leichtbau keine Technologie, sondern eine werkstoff-, prozess- und disziplinübergreifende Denkweise ist, die einen positiven Einfluss auf den Schutz unseres Klimas hat. Wer den begehrten Award ThinKing des Jahres 2022 mit nach Hause nehmen konnte, verraten wir im Beitrag.Weiterlesen

Eine Hybridisierung auf Bauteilebene ist dabei ebenso Stand der Technik wie eine Hybridisierung auf Halbzeugebene, beispielsweise in Sandwichmaterialien. Aus der Frage, wie man die positiven Eigenschaften der Rohstoffe noch früher und damit besonders kostengünstig kombinieren könnte, entstand das Unternehmen Fibrecoat. Kann das Beschichten einzelnern Fasern – ein zusätzlicher Prozessschritt – tatsächlich nochmals Vorteile für das Gewicht und den Klimaschutz bringen, fragten wir Geschäftsführer und Gründer Dr. Robert Brüll.Weiterlesen

Im EU-Projekt „Smart Circular Bridge“ wurde eine erste Brücke aus flachsbasiertem Bioverbundwerkstoff gerade gebaut, zwei weitere sollen folgen. Die erste „Smart Circular Bridge“ hat eine Spannweite von 15 Metern und wurde von einem interdisziplinären Konsortium aus 15 Partnern unter Führung der Technischen Universität Eindhoven realisiert.Weiterlesen

Forscher der Johns Hopkins University haben ein neues stoßdämpfendes Material entwickelt, das sehr leicht ist, aber eine Schutzwirkung vergleichbar mit der von Metall besitzt. Den Forschern zufolge könnte das Material zur Verbesserung der Sicherheit von Helmen, Schutzwesten, Stoßfängern und anderen Teilen von Fahrzeugen und Flugzeugen eingesetzt werden, da es die Aufprallenergie effektiv ableitet und aufgrund seines Aufbaus leicht ist.Weiterlesen

Für technische Bauteile, Maschinenelemente, Maschinen und kompletten Anlagen werden heute Metalle oder Kunststoffe eingesetzt. Holz ist Baustoff oder für Möbel geeignet aber doch keine ernstzunehmende Alternative für die Industrie – oder doch? Warum der Leichtbauwerkstoff Holz in der Intralogistik zum Standardwerkstoff unter anderem für Ladungsträger werden sollte, erklärt Christoph Alt.Weiterlesen

Das Werkstoffmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen untersucht in einem Forschungsprojekt den Einsatz von Sensorik und Künstlicher Intelligenz für die modellbasierte Regelung im 3D-Druck.Weiterlesen