MT Aerospace arbeitet an AM-Standards für die Raumfahrt
Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat MT Aerospace beauftragt, technische Standards für additive Fertigungsverfahren in der Raumfahrt zu setzen.Weiterlesen
Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat MT Aerospace beauftragt, technische Standards für additive Fertigungsverfahren in der Raumfahrt zu setzen.Weiterlesen
Forscher der Universität Bayreuth und des Fraunhofer IPA haben einen Prozess entwickelt, der das Fertigen komplexer FVK-Bauteile im Autoklav-Verfahren mit Hilfe von Salzkernen ermöglicht.Weiterlesen
Das französische Petrochemieunternehmen Arkema hat angekündigt, sich mit 10 Prozent an Erpro 3D Factory (E3DF) zu beteiligen, das sich auf die additive Großserienfertigung spezialisiert hat.Weiterlesen
Neben der Additven Fertigung auf Platz 1 einer Studie des Fraunhofer ISI sind bedeutende Zukunftstechnologien mit Bezug zum Leichtbau Biomaterialien (Platz 2), Leichtbau bei Kfz (Platz 5), Batterietechnik (Platz 6), elektrische Traktionsmotoren für Kfz (Platz 11) und Brennstoffzellen für Kfz (Platz 12).Weiterlesen
Die 27. Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung – findet vom 12. bis 16. Oktober 2021 in Friedrichshafen nach jetzigem Stand als Präsenzmesse statt.Weiterlesen
Das brasilianische Unternehmen Braskem produziert ein kohlenstofffaserverstärktes Polypropylen für den 3D-Druck auf Basis von 100 % Recyclingfasern. Weiterlesen
Der Produktionsprozess von Partikeln beruht noch heute überwiegend auf empirischem Wissen und nicht auf systematischer Forschung. Das KIT entwickelt deshalb einen Baukasten wissenschaftlicher Werkzeuge zur Prozessführung.Weiterlesen
Der Autor Joseph Flaig betrachtet in einem Artikel die Einsparpotenziale, die das Structural Health Monitoring (SHM) für die Luftfahrt birgt.Weiterlesen
9T Labs hat das Solar Impulse Efficient Solutions-Label für ihre Red Series Additive Fusion Solution erhalten. Diese Technologie ermöglicht das Herstellen von Hochleistungs-Strukturteilen aus faserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffen in Produktionsmengen von 100 bis 10.000 Teilen/Jahr.Weiterlesen
Um 3D-gedruckte Kunststoffbauteile mit dem Laser schweißen zu können, ohne jedes einzelne Bauteil vorab genau zu analysieren, soll in einem Forschungsprojekt ein Expertensystem entwickelt und darin Prozesswissen gebündelt werden. Das Expertensystem soll bereits vor dem 3D-Druck Empfehlungen geben, welches Material, welche Schichtdicke und welche Schichtausrichtung am besten geeignet sind.Weiterlesen
Das Unternehmen PPprint hat ein Polypropylen entwickelt, das ein reproduzierbares 3D-Druckergebnis ermöglicht. Mit dem Large Area Additive Manufacturing (LAAM) Verfahren wurde der Sitzhocker „Honey-PP“ umgesetzt, der mit dem Materialica Design & Technology Award ausgezeichnet wurde.Weiterlesen
Digitale Premiere und viel Lob für die Rapid.Tech 3D: Die Messe für Advanced Manufacturing (AM) hat mit mehr als 1.000 Teilnehmern aus 14 Ländern ihre virtuelle Premiere bestanden.Weiterlesen