Sie interessieren sich für recycelbare Rotorblätter, leichte Luftfrachtcontainer, Megacasting oder Lattice-Strukturen? Sie glauben, dass Composites noch viel mehr Potenzial haben – zum Beispiel in der Energiegewinnung oder für Fahrwerksteile? Weiterlesen

Im Projekt 3DNaturDruck sollen aus naturfaserverstärkten Biopolymeren im 3D-Druck architektonische Bauteile, beispielsweise Fassadenelemente entstehen. Dabei wollen die Partner erforschen, wie additive Herstellungsverfahren die Produktion architektonischer Bauteile vereinfachen können. Das Ziel der Projektpartner: Innovative Designs, die gleichzeitig ökologisch und nachhaltig sind.Weiterlesen

Forschende am Fraunhofer-Institut EMI arbeiten zusammen mit Partnern aus der Industrie im Rahmen von Clean Sky 2 Joint Undertaking daran, wie sich der Aluminium-3D-Druck für Luftfahrtbauteile einsetzen lässt. Konkret geht es darum, durch die geometrische Freiheiten der additiven Fertigung neue Leichtbaupotenziale zu erschließen.Weiterlesen

Für ein Urwahn Bike vereinen sich Stahl als Werkstoff mit hoher spezifischer Dichte, eine moderne Fertigungsmethode und der Anspruch „Made in Germany“ zu einem leichten, nachhaltigen Produkt, das 2022 einen der Design-Awards beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis abgeräumt hat. Ramon Thomas, einer der beiden Gründer, erklärt im Interview, warum man auf die Idee kommt, einen Fahrradrahmen aus Stahl additiv zu fertigen – und was Technologie, Werkstoff und Design zusammen bewirken können.Weiterlesen

Ein im Additive Manufacturing (AM) Center von Lufthansa Technik entwickeltes Metallbauteil für das Anti-Icing-System des IAE-V2500-Triebwerks hat jetzt seine offizielle Luftfahrtzulassung durch die EASA erhalten. Auf dieser Basis wird Premium Aerotec den sogenannten „A-Link“ zukünftig am Standort Varel im 3D-Drucker für Lufthansa Technik fertigen.Weiterlesen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Ausbau der additiven Fertigung am Kompetenzzentrum Leichtbau der Hochschule Landshut mit mehr als einer Million Euro. Künftig soll es dort eine Anlage zur additiven Fertigung von Metallen aus dem Pulverbett geben.Weiterlesen

Die Technische Universität München (TUM) und das schweizerische Unternehmen Oerlikon haben gemeinsam ein Institut gegründet, um additive Fertigungstechnologien voranzutreiben. Das TUM-Oerlikon Advanced Manufacturing Institut ist auf dem Campus der Universität in München Garching angesiedelt.Weiterlesen