Bereits im letzten Jahr entwickelten Forschende der BTU Cottbus – Senftenberg im Projekt „Entwicklung eines neuartigen, modularen Leichtbauhebesystems in Hybridbauweise für den mobilen Einsatz“ ein Hebesystem für Baustellen in Leichtbauweise.Weiterlesen

Kernstück des Pavillons, der auf dem Campus Stadtmitte der Universität Stuttgart errichtet wurde, ist eine aktive Biege-Struktur aus Naturfasern, die an Bambus erinnert. Entwickelt wurde sie im Rahmen des Forschungsprojekts „LeichtPRO“ der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR).Weiterlesen

Rattan als Leichtbaumaterial? Bekannt ist der häufig geflochten eingesetzte Werkstoff als Design- und Funktionselement in Möbeln oder als Material für Korbwaren. Diese sind sehr leicht. Nicht nur aufgrund der geflochtenen Verarbeitung, sondern auch, weil Peddigrohr eine geringe Dichte aufweist. Rattan gilt aufgrund der schnellwachsenden Pflanze als einer der nachhaltigsten Möbelwerkstoffe. Julian Reuter erkannte das Potential der Pflanze als Basis für einen nachhaltigen technischen Leichtbauwerkstoff. Begleiten wir den Pionier der Leichtbauwelt auf seiner Reise – vom Surftrip zum Unternehmer mit einer greifbaren Vision für die ökologische Transformation bestimmter Industriebereiche.Weiterlesen

Das Flachdach des Bludenzer Bauhof ist 32,5 Prozent leichter als vergleichbare Betondecken. Möglich wird das durch „Verdrängungskörper“ des Unternehmens Concrete 3D. Die Leichtbauweise sparte 33 Tonnen klimaschädliches Treibhausgas ein.Weiterlesen

Im Jahr 2020 stürzte die Brücke in Fontanamare-Gonnesa (Cagliari) unter dem Gewicht eines Lastwagens ein. Für die Sanierung hat das Unternehmen Sireg Geotech einen pultrudierten Glasspree-Bewehrungsstahl entwickelt und produziert, der in den Fertigteilen eingesetzt wird, die der Partner Manini Prefabricati produziert.Weiterlesen

Im Forschungsprojekt Recybar sollen deshalb thermoplastische faserverstärkte Betonbewehrungen aus rezyklierten Kohlenstofffasern entstehen. Denn für eine Anwendung analog zum Betonstahl ist die Biegeeigenschaft Biegens essenziell, da die Bewehrung den Beanspruchungen und der Bauteilgeometrie angepasst werden muss.Weiterlesen

In Pforzheim soll ein 14-geschossiges Hochhaus in neuartiger Holzbauweise entstehen: das Holz-Hybrid-Hochhaus „CARL“. Im Vergleich zu einer konventionellen Massivbauart für „CARL“ können durch die leichte Holzbauweise rund 2.000 t CO2 eingespart werden.Weiterlesen

Composite Textiles von vombaur sind nahtlos, leicht, hochfest, energiesparend, extrem belastbar, drapierfähig und formstabil. Überzeugen können sich FachbesucherInnen auf der JEC World in Halle 5 Stand C69Weiterlesen

Der Schweizer Pavillon an der Expo 2025 Osaka verkörpert Leichtigkeit und Nachhaltigkeit. Seine Gebäudehülle kann mit wenigen Lastenfahrrädern transportiert werden und es soll der Pavillon mit dem geringsten ökologischen Fußabdruck sein.Weiterlesen

Für leichtes Bauen mit Beton ist der Carbonbeton nicht der einzige Weg. Das Material lässt sich auch im Wege des 3D-Drucks verarbeiten – und das nicht nur „pur“, sondern auch mit Bewehrung oder als geschäumter Beton für verbesserte Wärmedämmung.Weiterlesen

Nach der bauaufsichtlichen Zulassung Ende 2021 gewannen die CPC Betonelemente von Holcim kürzlich den Bauma Innovationspreis. Die vorgespannten Carbonbetonelemente von Holcim sind dünne Betonplatten, die je nach Konstruktion Material-Einsparungen bis 80 Prozent ermöglichen und den CO2-Fußabdruck des Bauteils bis maximal 75 Prozent reduzieren. Weiterlesen