Die Fahrzeugbau Kempf bietet maßgeschneiderte Nutzfahrzeuge an. Das Familienunternehmen setzt konsequent auf Leichtbau und setzt den SSAB-Stahl 960 Plus in seinen Kippanhängern ein, der typischerweise für anspruchsvolle lasttragende Konstruktionen verwendet wird.Weiterlesen

ThyssenKrupp Steel bietet einen Umrichter für Elektro-Antriebe aus dem Verbundwerkstoff Bondal an, der die Geräuschemission maßgeblich reduziert, denn der Stahl-Kunststoff-Stahl-Verbund verfügt über luftschalldämmende Eigenschaften.Weiterlesen

Um 3D-gedruckte Kunststoffbauteile mit dem Laser schweißen zu können, ohne jedes einzelne Bauteil vorab genau zu analysieren, soll in einem Forschungsprojekt ein Expertensystem entwickelt und darin Prozesswissen gebündelt werden. Das Expertensystem soll bereits vor dem 3D-Druck Empfehlungen geben, welches Material, welche Schichtdicke und welche Schichtausrichtung am besten geeignet sind.Weiterlesen

Das Unternehmen PPprint hat ein Polypropylen entwickelt, das ein reproduzierbares 3D-Druckergebnis ermöglicht. Mit dem Large Area Additive Manufacturing (LAAM) Verfahren wurde der Sitzhocker „Honey-PP“ umgesetzt, der mit dem Materialica Design & Technology Award ausgezeichnet wurde.Weiterlesen

In CFK-Druckbehältern entstehen durch mikro- und makroskopische Effekte bei der Kryo-Druckspeicherung von Wasserstoff mechanische Spannungen, die auf Dauer zur Ermüdung des Materials führen. Neue Materialmodelle helfen die Lebensdauer gewichtsoptimierter Composite-Wasserstofftanks vorherzusagen.Weiterlesen

Der Auftragsfertiger Rübsamen ist auf nahtlose und dünnwandige Blechformteile und zylindrische, ovale oder eckige Hohlkörperteile spezialisiert. Gefertigt werden diese dünnwandigen Leichtbau-Formteile aus Aluminium, Edelstahl, Kupfer, Stahlblech und hochlegierten Nickelwerkstoffen.Weiterlesen

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) erforscht das Verknüpfen von Leichtbauprinzipien mit der digitalisierten Fertigung von Offshore-Windenergieanlagen. Im Projekt SmartWeld geht es um ein optimiertes Design der Schweißnähte nach bionischen Prinzipien für die Unterwasser-Tragstrukur. Erwartet werden erhebliche CO2-Einsparpotenziale.Weiterlesen

Carbonbeton-Bauteile sind mit einer Dicke von 20 bis 70 mm extrem schlank. . Im Forschungsprojekt TAVIMBA haben die Partner Jordahl, das Institut fürMassivbau der TU Dresden,Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik sowie die Carbocon passende Verbindungselemente entwickelt. Weiterlesen