Recycelte Carbonfasern drucktauglich für technische Produkte
Ein neues DLR-Verfahren macht recycelte Carbonfasern nutzbar für den 3D-Druck – trotz unregelmäßiger Qualität. Das ist ein wichtiger Schritt für nachhaltigen Leichtbau.Weiterlesen
Ein neues DLR-Verfahren macht recycelte Carbonfasern nutzbar für den 3D-Druck – trotz unregelmäßiger Qualität. Das ist ein wichtiger Schritt für nachhaltigen Leichtbau.Weiterlesen
Gemeinsam mit Industriepartnern hat das Fraunhofer WKI einen Fahrzeugunterboden aus Naturfasern und Recyclingkunststoff für den Automobilbau entwickelt. Das Bauteil erfüllt die hohen technischen Anforderungen im Unterbodenbereich und könnte zukünftig herkömmliche Leichtbau-Fahrzeugunterböden ersetzen.Weiterlesen
Holzbasierte Carbonfasern erweitern das Eigenschaftsprofil konventioneller Carbonfasern: Sie kombinieren hohe Festigkeit und geringes Gewicht mit einem kleineren ökologischen Fußabdruck. Die Pilotanlage zur Herstellung des neuen Werkstoffs wurde jetzt eröffnet. Weiterlesen
Wenn sich Anwender gegen Leichtbau, gegen den Einsatz von CFK – Carbonfaserverbundwerkstoffen entscheiden, sind häufig die Kosten ein entscheidender Faktor. Denn diese Werkstoffe sind vergleichsweise teuer. Was wäre, wenn man dies ändern könnte? Wenn die Produktionsgeschwindigkeit einer Anlage verdoppelt werden könnte – bei gleichbleibender oder besserer Qualität? In unserer Serie „Pioniere der Leichtbauwelt“ stellt sich heute Tim Röding, Mitgründer der Carboscreen GmbH, unseren Fragen. Sein Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Herstellung von Carbonfasern und Faserverbundwerkstoffen durch eine intelligente Kombination aus Sensortechnik und Künstlicher Intelligenz zu optimieren. Wie das funktioniert und welche Effekte sich damit erzielen lassen, verrät er im Interview. Wir versprechen spannende Einblicke – und der Pionier neue Perspektiven für die Zukunft der Branche.Weiterlesen
Seit Anfang letzten Jahres entwickelt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Qualitäts- und Sicherheitsstandards für recycelte Carbonfasern.Weiterlesen
Biobasierte Naturfaserhalbzeuge aus Hanf- und/oder Flachsfasern – UD-Tapes – für industrielle Hochleistungs-Verbundwerkstoffanwendungen bietet das Unternehmen Fuse aus Markkleeberg in Sachsen. Die Gründer im Interview mit Plastverarbeiter.Weiterlesen
Teijin produziert und vertreibt seit Januar gemäß ISCC PLUS-zertifizierte Tenax Carbonfasern. Diese werden aus Acrylnitril (AN) hergestellt, das aus Abfällen, Rückständen oder recycelten Rohstoffen gewonnen wird.Weiterlesen
Die nachhaltige Alternative: Composite Textiles aus Naturfasern von vombaur sind wärme- und spritzwasserbeständig, sortenrein und biologisch abbaubar. Mit ihren Eigenschaften eigenen sie sich für Leichtbauteile für alle Branchen von Raumfahrt bis Windenergie.
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PET-Fasern als Thermoplast-Alternative zu Glas- oder Carbonfasern: Vielversprechend sind die ersten Ergebnisse aus der Compoundierung, beim mechanischen Zerkleinern für das Recycling hingegen bedarf es noch einiges an Forschungsarbeit.Weiterlesen
Zwei Werke, in USA und Korea, werden durch zusätzliche Anlagen erweitert, so dass die Toray-Gruppe die Jahreskapazität für Regular Tow Carbonfasern ab 2025 um über 20 Prozent auf 35.000 Tonnen erhöhen kann.Weiterlesen
Im Rahmen des Carbogreen Projekt hat der italienische Sitzhersteller Sabelt gemeinsam mit [hoot_icon icon="fa-address-book" size="14"] Bcomp einen nachhaltigeren Hochleistungsautositz entwickelt. Das Projekt zielt darauf ab, Sitzsysteme für Sportwagen aus erneuerbaren und/oder umweltfreundlichen Materialien zu entwerfen.Weiterlesen
Im Windlauf des vollelektrischen BMWiX kommen recycelte Carbonfasern zum Einsatz. Das verwendete CFK mit der Typenbezeichnung WIC PA6 15 BK IM bietet ein hohes Leichtbaupotenzial, sehr gute mechanische Eigenschaften und ist zudem schlagzähmodifiziert.Weiterlesen