An der TU Dresden hat ein Forschungsprojekt begonnen, das die Ressourceneffizienz von Partikelschaumstoff aus expandiertem Polypropylen (EPP) untersucht. Dazu soll zum einen der Wertstoffkreislauf geschlossen und zum anderen die Energieeffizienz der Prozesse unter die Lupe genommen werden.Weiterlesen

Carbonbeton-Bauteile sind mit einer Dicke von 20 bis 70 mm extrem schlank. . Im Forschungsprojekt TAVIMBA haben die Partner Jordahl, das Institut fürMassivbau der TU Dresden,Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik sowie die Carbocon passende Verbindungselemente entwickelt. Weiterlesen

Über den Tellerrand rein technischer Leichtbaulösungen hinaus schaut ein neues Forschungsprojekt unter Leitung des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden. Im Projekt KORESIL soll der funktionsintegrierende Systemleichtbau im Multi-Material Design als soziotechnisches System mit dem Menschen im Mittelpunkt betrachtet werden.Weiterlesen

ForscherInnen der HTWK Leipzig und der TU Dresden wollen den Carbonbeton nachhaltiger gestalten. Den Rahmen dafür stellt das EU-Projekt iClimaBuilt, das auch die Entwicklung intelligenter Leichtbaumaterialien für den Bausektor zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zum Ziel hat.Weiterlesen

Das Verbessern des konstrukiven Entwicklungsprozesses für komplexe Leichtbaustrukturen am Beispiel eines Triebwerks-Zwischengehäuses ist Gegenstand eines neue Forschungsprojekt am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden gemeinsam mit den Partnern Rolls-Royce Deutschland und CTC.Weiterlesen

Lärmabsorbierende Kunststoffstrukturen für den Einsatz in der Luftfahrt – darum geht es beim gemeinsamen Forschungsprojekt der Technischen Universität Berlin und der Brandenburgsichen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg sowie des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden.Weiterlesen

Wissenschaftler der TU Dresden und der Uni Paderborn forschen an schädigungsarmen, kraftflussgerechten für FKV/Metall-Verbindungen auf Basis etablierter punktueller Fügeverfahren für Multimaterialverbunde im Leichtbau.Weiterlesen

Am 26. und 27. Juni wollen die Veranstalter des 28. Dresdner Leichbausymposiums zeigen, warum Leichtbau der Zündfunke für ein Wiedererstarken der Wirtschaft sein kann. Wir alle erleben, dass Sicherheit und Infrastruktur hochaktuelle Themen sind. Es sind Bereiche, für die der Leichtbau interessante und wirtschaftlich tragfähige Lösungen liefern kann. Die Zeichen der Zeit weisen aber auch daraufhin, dass wir die Basis unseres Wohlstands kritisch hinterfragen und neu definieren müssen. Auch hier kann der Leichtbau als Querschnittsdisziplin Anregungen und Ideen liefern, seinerseits wiederum von der fortschreitenden Digitalisierung profitieren.Weiterlesen

Wissen Sie, welche Leichtbau-Events sie für das erste Halbjahr in Ihren Kalender einplanen sollten? Auch mir fällt die Auswahl sehr schwer, gibt es doch zwischenzeitlich einige interessante Veranstaltungen. Möglicherweise kann Ihnen die folgende Übersicht helfen, Ihre persönlichen „Da-muss-ich-hin“-Veranstaltungen auszuwählen und sich diese Zeit frei zu halten – oder die Reise mit anderen Terminen zu verbinden.Weiterlesen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des neuen Sonderforschungsbereichs (SFB) „Intelligente Produktionstechnologien für Kunststoff-Leichtbaustrukturen mit belastungsdedizierter 3D-Gradierung der Verstärkungsarchitektur“ beschlossen.Weiterlesen

Etwa 250 Teilnehmende trafen sich am 13. und 14. Juni zum Internationalen Dresdner Leichtbausymposium in der Messe Dresden. Dass technologische Souveränität und internationationale Kooperation Hand in Hand gehen können, zeigte das Motto „Neutral Lightweight Engineering – Resilience through Technology Sovereignty“. Partnerland der Veranstaltung war Indien.Weiterlesen