Das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des DLR hat ein Konzept zur Bewertung von Schlagschäden und Welligkeiten entwickelt, das durch genaue Kenntnisse der Auswirkungen helfen soll, die Bauteile, ihre Auslegung und ihre Fertigung materialeffizienter und kostengünstiger zu gestalten.Weiterlesen

In CFK-Druckbehältern entstehen durch mikro- und makroskopische Effekte bei der Kryo-Druckspeicherung von Wasserstoff mechanische Spannungen, die auf Dauer zur Ermüdung des Materials führen. Neue Materialmodelle helfen die Lebensdauer gewichtsoptimierter Composite-Wasserstofftanks vorherzusagen.Weiterlesen

Das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des DLR untersucht derzeit, wie man die Prozessparameter bei der Herstellung von Flügelrippen für Flugzeuge im RTM-Verfahren optimiert. Dabei geht es insbesondere um den Einsetzvorgang in das und die Entnahme aus dem Formwerkzeug.Weiterlesen

Am DLR wurde eine Imprägniertechnologie entwickelt, die die Herstellkosten von endlosfaserverstärkten thermoplastischen 3D-Druckfilamenten um bis zu 80% reduziert. Einfach in die Extruderdüse zu integrieren, ist das Verfahren auch industriell wirtschaftlich attraktiv.Weiterlesen

Das digitale Tränkungszentrum für Flüssigharze ermöglicht das automatisierte kontiniuerliche Fertigen von Bauteilen aus faserverstärktem Kunststoff im LRI-Verfahren (Liquid Resin Infusion), wobei Prozessparameter und die Bauteilqualität überwacht und im Prozess bei Bedarf nachgesteuert wird.Weiterlesen

Ein aktives System zur Überwachung des Bauteilzustands wird am DLR in einem Feldversuch erprobt. Ziel des Projekt ist es, Schäden vorausschauend zu erkennen, so dass die sicherheitsrelevanten Auslegungsgrenzen des Bauteils weiter Richtung Leichtbau verschoben werden können. Weiterlesen