„Wir blicken stets optimistisch in die Zukunft. Der Leichtbau wird 2030 erheblich zur Einsparung fossiler Brennstoffe beigetragen haben. Composites werden in Rotorblättern von Windenergieanlagen und in Wasserstofftanks eingesetzt und haben ermöglicht, dass der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland bereits auf 70 Prozent angestiegen sein wird.“Weiterlesen

Hypetex stellte Ende April auf eine Fachmesse den nach eigenen Angaben weltweit ersten Satz farbiger Carbonfaser-Verbundlaufräder vor. Die nachhaltige Färbetechnologie des Unternehmens ist ein patentiertes Lackersatzverfahren.Weiterlesen

Im Projekt Struktronik arbeiten aktuell Unternehmen aus dem Erzgebirge zusammen mit dem Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz an technologischen Zukunftsvisionen durch Kunststoffe mit eingebetteten mikroelektronischen Systemen. Die Technologie hat großes Potenzial vor allem im Leichtbau und in der Elektromobilität.Weiterlesen

Das Software-Tool Eladine verhilft zu einem besseren Verständnis des thermischen, chemischen und mechanischen Verhaltens von Werkzeugen und Werkstoffen beim Herstellen von Bauteilen aus Composites, so dass große Flugzeugkomponenten mit einer vorhersehbaren und konsistenten Form hergestellt werden können.Weiterlesen

Der Wohnwagen Knaus Azur besitzt eine von Grund auf neue, selbsttragende Konstruktion. Ein leichter Kunststoffrahmen ist die Basis für die stabile Statik des Aufbaus. Neben der Fertigungstechnologie zeichnet ihn eine UV‐beständige und „selbstheilende“ Oberfläche aus.Weiterlesen

Im Rahmen der Technologieoffensive Wasserstoff startete Ende 2022 das Forschungsprojekt LeiWaCo mit dem Ziel, einen Leichtbau-Tank für kryogenen Wasserstoff zum Einsatz in einer modularen, containerbasierten Versorgungseinheit zu entwickeln.Weiterlesen

Die AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V. hat gemeinsam mit dem IKK, Institut für Kunststoff und Kreislaufwirtschaft der Leibniz-Universität Hannover eine umfassende Studie zum Composites-Recycling erarbeitet.Weiterlesen

Faserverbundwerkstoffe können eine ganze Menge: Sie sind leicht, steif und gut zu verarbeiten. Aber sie sind anfällig für mechanische Beschädigungen. Bauteile müssen dann meist entsorgt, ausgetauscht, neu produziert werden. Die Natur aber hat als materialeffizientes Prinzip das „Heilen“ vorgesehen – lebendige Strukturen reparieren sich in gewissen Grenzen selbst. Diesen biomimetischen Ansatz legte das Unternehmen Comppair für seine Innovation zugrunde. Aber können sich Faserverbundwerkstoffe – Composites – wirklich selbst heilen? Das fragten wir Geschäftsführer und Gründer Robin Triguera, der uns spannende Einblicke in seinen Alltag gab.Weiterlesen

Im Forschungsvorhaben EUVAM soll eine energieeffiziente und taktzeitoptimierte Aushärtung von Faserverbundkunststoffen (FVK) durch Ultraviolettstrahlung (UV) untersucht werden. Die Forschenden der Universität Stuttgart beabsichtigen, einen energie- und zeiteffizienten Fertigungsprozess zu entwickeln.Weiterlesen

Gemeinsames Ziel der Partnerschaft zwischen Gradel und List ist es, den CO2-Footprint von Leichtbau-Werkstoffen zu verringern, indem umweltfreundlichere und wiederverwendbare/recycelbare Materialien beispielsweise erneuerbare Fasern, Mineralfasern oder Zellulosefasern verwendet werden.Weiterlesen