Gezielt aufeinander abgestimmt: Additive und spanende Bearbeitung
Im Projekt „Optiwas“ wird eine Methodik entwickelt, um die additive und die spanenden Fertigung auch bei schwingungsempfindlichen Teilen besser kombinieren zu können.Weiterlesen
In Netzsplitter | Technologie, Themen geht es um Forschung, Technologie und Prozesse sowie um Produkte und ihre Entwicklung, es geht um die Technologie der Wertschöpfungskette im Leichtbau von der Idee zum Produkt.
Netzsplitter versammelt Links aus dem Netz und Meldungen von Unternehmen aus dem Leichtbau.
Im Projekt „Optiwas“ wird eine Methodik entwickelt, um die additive und die spanenden Fertigung auch bei schwingungsempfindlichen Teilen besser kombinieren zu können.Weiterlesen
Sabic bietet eine biobasierte Version aller Noryl-, Flexible Noryl-, Noryl GTX- und Noryl PPX-Harztypen an. Die Harze werden mit Polyphenylenether (PPE)-Harzrohstoffen formuliert und sind im Rahmen der International Sustainability & Carbon Certification (ISCC) Plus zertifiziert.Weiterlesen
Digitale Prozessketten sind nicht nur für den Leichtbau wichtig – dort aber umso mehr, als der Leichtbau häufig eine Gestaltoptimierung erfordert, bei der das Bauteil durch wirkende Kräfte, Bauraum, Material und weitere Randbedingungen definiert wird. Erklärtes Ziel des Projekts DNAguss war, Gießbarkeit, Leichtbau, Betriebsfestigkeit und zerstörungsfreie Prüfbarkeit von Bauteilen simulativ optimal aufeinander abzustimmen.Weiterlesen
Ein Ansatz für Leichtbau bei Landmaschinen ist der Strukturleichtbau mit Faserverbundwerkstoffen. Im Projekt Agrilight ist es den Partnern jetzt gelungen, ein Carbon Chassis für den Krone Big X, einen Feldhäcksler, zu entwickeln. Mit der Konstruktion kann das Chassisgewicht bei gleichzeitig höherer Verwindungssteifigkeit um 50 Prozent gesenkt werden.Weiterlesen
Opel stellte mit dem Konzeptfahrzeug Experimental auf der IAA Mobility seine Vision für die Zukunft des Elektroautos vor.Weiterlesen
Gewirkte Flachsfaser-Netze an einer sturmsicheren Leichtbau-Konstruktion sind die bauliche Basis für das flexible Begrünungssystem Verd des Frankfurter Unternehmens OMC°C, das in Städten als natürliche Klimaanlage wirken kann.Weiterlesen
Wasserstoff-Druckbehältern sollen künftig als „Treibstofftanks“ sowie zumn Speichern und Transportieren von Wasserstoff dienen. Die carbonfaserverstärkten Kunststoffe (CFK), aus denen die Speicher gefertigt werden, sind jedoch aufgrund der energieintensiven Herstellung mit einem großen CO2-Fußabruck belastet.Weiterlesen
Das Crashmanagementsystem (CMS), entwickelt in enger Kooperation mit Hammerer Aluminium Industries (HAI), hält den starken Intrusionen, die bei einem Aufprall entstehen, stand und kombiniert hohe Strukturintegrität mit Leichtbau.Weiterlesen
Wer einmal mit einem Head-Up-Display gefahren ist, möchte es nach kurzer Gewöhnungzeit nicht mehr missen: wichtige Infos direkt im Sichtfeld zu haben, ist nicht nur komfortabel, sondern verbessert auch die Sicherheit. Weiterlesen
Im 2022 gestarteten EFRE-Projekt „Autoblade“ forschen drei Institute an einer automatisierten Technologie zur Herstellung von Rotorblättern aus CFK für Gezeitenkraftwerke.Weiterlesen
Mit der modularen Pressenbaureihe Triton gibt Schuler Automobilzulieferern eine Anlage an die Hand, die Lösungsmöglichkeiten für die aktuellen Herausforderungen der Zulieferindustrie in der Automobilbranche bereithält: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und Flexbilisierung. Weiterlesen
Gemeinsam mit Premium Aerotec, Airbus und Aernnova hat das DLR ein Flugzeugrumpf-Bauteil aus carbonfaserverstärktem Thermoplast hergestellt und erfolgreich ausgeliefert. Wesentliche Technologien des „Multifunctional Fuselage Demonstrator“ (MFFD) wurden am DLR in Augsburg entwickelt.Weiterlesen