Durch die Umstellung auf SSAB Fossil-free Steel für einen Stoßfänger senkt Kirchhoff Automotive den CO2-Fußabdruck für diese Baugruppe folgerichtig um 40 Prozent. Dadurch werden pro Jahr etwa 585.000 kg CO2-Emissionen eingespart.Weiterlesen

Das Unternehmen Invent war mit zwei Projekten an der Entwicklung und Herstellung von Schlüsselkomponenten der Satellitenmission EUCLID beteiligt. Zum einen an der beweglichen Ka-Band Antenne, die die wissenschaftlichen Messungen der Instrumente an die Erde überträgt und zum anderen an Tragstrukturen, die die Instrumente thermisch vom Satelliten entkoppeln und somit deren Messgenauigkeit sicherstellen.Weiterlesen

Am Fraunhofer IPT haben Forschende im Projekt „Tankcycling“ deshalb einen Recyclingprozess entwickelt, um das Faserverbundmaterial gebrauchter Drucktanks in einem Ablöseprozess zurückzugewinnen und für neue Leichtbauprodukte wiederzuverwerten. Dabei bleiben 90 Prozent der mechanischen Eigenschaften erhalten.Weiterlesen

In einem Forschungsvorhaben am STFI sollte für Frachtdrohnen ein wiederverwendbarer textiler Transportbehälter für den zivilen Warentransport entwickelt und für ein bestehendes Drohnensystem getestet werden.Weiterlesen

Für den Wohngungsbau gibt es möglicherweise bald einen weiterer nachhaltigen und leichten Baustoff – gut geeignet für die modernes Bauen in Modulbauweise. Forschenden der Universität Göttingen ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem sich Paneele aus Hanf, Flachs und Popcorngranulat herstellen lassen.Weiterlesen

Das DLR verfügt nach erfolgreichen Flugversuchen über eine umfangreiche Datensammlung für die Strukturüberwachung von Flugzeugbauteilen im Betrieb. Weiterlesen

Das Material Windform XT 2.0 IMG ist ein Faserverbundkunststoff mit thermoplastischer Matrix auf Polyamidbasis (Nylon PA12) und Carbonfaserverstärkung. Geeignet für das Spritzgießen wird der Werkstoff zu 100 Prozent aus Windform XT 2.0, einem industriellen Pulver für das Lasersintern, recycelt.Weiterlesen

Das Wickeln von Fasern für Gebäudefassaden stellt eine einzigartige Verbindung von Ästhetik, Festigkeit und Nachhaltigkeit dar. Die Technologie kommt mit deutlich weniger Material aus als der Stahl- und Betonbau und reduziert die CO2-Emissionen erheblich. Neben Carbonfasern eignen sich auch Naturfasern, denn ein Polyurethanharz sorgt für Festigkeit und Beständigkeit.Weiterlesen

Zusammen mit Liebherr hat das Technologiezentrum Aitiip über drei Jahre das europäische Projekt Inn-Paek koordiniert, das nun abgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es gelungen, eine neue proprietäre Technologie zu entwickeln, die das Herstellen von Teilen mit komplexen Geometrien aus thermoplastischem Material im Wege des Spritzguss ermöglicht.Weiterlesen