Das Material Windform XT 2.0 IMG ist ein Faserverbundkunststoff mit thermoplastischer Matrix auf Polyamidbasis (Nylon PA12) und Carbonfaserverstärkung. Geeignet für das Spritzgießen wird der Werkstoff zu 100 Prozent aus Windform XT 2.0, einem industriellen Pulver für das Lasersintern, recycelt.Weiterlesen

Das Wickeln von Fasern für Gebäudefassaden stellt eine einzigartige Verbindung von Ästhetik, Festigkeit und Nachhaltigkeit dar. Die Technologie kommt mit deutlich weniger Material aus als der Stahl- und Betonbau und reduziert die CO2-Emissionen erheblich. Neben Carbonfasern eignen sich auch Naturfasern, denn ein Polyurethanharz sorgt für Festigkeit und Beständigkeit.Weiterlesen

Zusammen mit Liebherr hat das Technologiezentrum Aitiip über drei Jahre das europäische Projekt Inn-Paek koordiniert, das nun abgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es gelungen, eine neue proprietäre Technologie zu entwickeln, die das Herstellen von Teilen mit komplexen Geometrien aus thermoplastischem Material im Wege des Spritzguss ermöglicht.Weiterlesen

Thyssenkrupp Steel und Mercedes-Benz werden ihre Zusammenarbeit auf CO2-reduzierten Stahl ausweiten. Beabsichtigt ist, dass Mercedes-Benz ab Ende 2026 CO2-reduzierte Produkte von thyssenkrupp Steel zur Integration in die eigene PKW-Neuwagenflotte erhält.Weiterlesen

Forschende entwickelten ebioabbaubares Supportmaterial für Stützstrukturen in der additiven Fertigung, das sich nach dem 3D-Druck über das Abwaser entsorgen lässt. Für weitere Tests werden nun Industriepartner gesucht, um die Marktreife voranzutreiben.Weiterlesen

Was wäre, wenn man Tiegelöfen für den Druckguss bivalent, das heißt mit mehr als einer Energieform beheizen könnte? Dieser Frage gingen, so ist in einem Beitrag auf Euroguss zu lesen, das Fraunhofer IPA und die Industriepartner Hindenlang, Bark Magnesium sowie das Institut für Energieeffizienz in der Produktion der Universität Stuttgart nach.Weiterlesen

Kanfit, ein israelischer Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie, hat die Produktion eines u-förmigen Holms auf einer Automated Fiber Placement (AFP)-Anlage abgeschlossen. Das Bauteil wurde aus Carbonfasern mit Epoxidharz hergestellt, die Fasern wurden in verschiedenen Lagenausrichtungen abgelegt und der Prozess nutzte einen Nomex-Wabenkern. Bislang wurden bestimmte Komponenten für die Luft- und Raumfahrt entweder mit konventionellen Verfahren wie Hand oder waren aufgrund ihrer geometrischen Komplexität nicht herstellbar. Weiterlesen