Mit den zentralen Gasversorgungseinheiten e-foam XL multi verbessert Engel die Wirtschaftlichkeit beim physikalischen Schaumspritzgießen. Ein weiteres Novum: Die während der K 2022 produzierten Bauteile fürs Automobil brauchen keinen Zusatzaufwand, um die Spritzgießmaschine einbaufertig mit einer strukturierten Class-A-Oberfläche zu verlassen.Weiterlesen

Bei einer neuen Fertigungslösung wird das Reaktionsspritzgießen (RIM) auf aliphatische Polyurethane angewendet, wobei nahtlose Formen entstehen. Der Werkstoff bringt laut Herstellerangaben einen Gewichtsvorteil von mindestens 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Solid Surface-Werkstoffen, und zeigt zudem eine verbesserte Rutschfestigkeit bei Nässe. Die Produktes sind deshalb auch für Anwendungen im Caravan oder Wohnmobil interessant. Weiterlesen

Batteriegehäuse aus dem technischen Kunststoff Polyamid 6? Genügt dieses Material den hohen Anforderungen an mechanische Belastbarkeit und Flammwidrigkeit? Ein Technologie-Demonstrator aus PA6 bestand jetzt alle mechanischen und thermischen Prüfungen, die für ein solches Gehäuse relevant sind. Weiterlesen

Das Light Weight (LW) PLA High-Temperature 3D-Druckfilament aus Luminy PLA-basierten Filamenten ist eine gemeinsame Entwicklung der Unternehmen Total Energies Corbion und Colorfabb. Es ermöglicht den Druck von leichteren und hitzebeständigeren Teilen.Weiterlesen

Bisher war es problematisch Schäume mit geringer Dichte bei additiven Produktionsverfahren einzusetzen. Doch nun hat ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA eine Verschlussdüse für 3D-Drucker entwickelt und druckt damit Bauteile von zuvor unerreichter Qualität. Zu sehen gibt’s die Düse erstmals Mitte November auf der Messe »Formnext«.Weiterlesen

Noch gibt es nur wenige E-Vans. An Leichtbaulösungen für die Karosseriestruktur und modulare Batterieträgersysteme für batterie-elektrisch betriebenen leichte Nutzfahrzeugen (Klasse N1) arbeiten seit etwa einem Jahr neun Partnern aus Forschung und Industrie im Forschungsprojekt „Ulas-E-Van“ („UltraLeichte AufbauStruktur eines Elektrischen VANs“). Gemeinsames Ziel: Erreicht werden soll eine Gewichtseinsparung in der Größenordnung von bis zu 150 kg auf Gesamtfahrzeugebene und somit eine erhöhte Reichweite oder Zuladung möglich sein.Weiterlesen

Bei der Materialprüfung wird die Kryotechnik vor allem in Bereichen Aerospace, Automotive, Composite und Energie/Wasserstoff eingesetzt. Das Ziel: Materialcharakteristika zu identifizieren und Erkenntnisse über das Werkstoffverhalten bei Tiefsttemperaturen zu erhalten. ZwickRoell bietet Lösungen für Composite Prüfungen im kryogenen Umfeld.Weiterlesen

Um die Sturzfolgen bei E-Scooter-Crash abzumildern und den Menschen besser zu schützen, könnten sich Protektoren aus leichten Werkstoffen mit einer TPMS-Struktur eignen. Dabei handelt es sich um eine bionische Struktur, die luftig und offen ist. In der Natur findet man sie beispielsweise in Chitinpanzern von Insekten.Weiterlesen