Das ifw Jena beschäftigt sich in einem neuen Forschungsprojekt mit den Auswirkungen verschiedener Fehlerarten auf die Festigkeit und Beständigkeit additiv gefertigter Teile. Das Projekt schließt an das Forschungsvorhaben „QuaPla – Qualifizierung von Prüfverfahren lasergenerierter Bauteile“ an.Weiterlesen

Die Kombination von kalorimetrischer Hot-Stage-DSC-Messung und Digitalmikroskopie ermöglicht eine Beschleunigung der Entwicklung neuer polymerbasierter Materialien und verhilft zu einem besseren Verständnis der Vorgänge bei der additiven Fertigung.Weiterlesen

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT haben das innovative Laserstrahlschweißen mit Kurzpuls-Strahlquellen (MikroPuls) erfolgreich für die Kontaktierung von Batteriezellen erprobt.Weiterlesen

Der italienische 3D-Druck-Spezialist Weerg hat mit „Extreme Carbon Fiber+12“ einen Werkstoff für die additive Fertigung entwickelt, der besonders robust ist und Metall in Leichtbau-Anwendungen ersetzen kann.Weiterlesen

Die Simulationssoftware Copra FEA RF berechnet automatisiert Walzprofiliervorgänge sowie vor- und nachgeschalteten Bearbeitungsschritte. In ihrer aktuellen Version 2021.1 bietet sie nun auch eine Funktion zur Vorhersage von Verschleißbereichen in Profilen.Weiterlesen

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden hat ein werkstoffintegriertes System zur Überwachung der Belastung von CFK-Bauteilen entwickelt. Mit einer modifizierte Carbonfaser lässt sich der Belastungszustand ortsaufgelöst bestimmen.Weiterlesen