Als Pilotprojekt wird bei SEAT ein Leichtbau-Material getestet, das aus Reishülsen, Polyurethanen und Polypropylen besteht. Der Grundstoff dafür – die Reishülsen – ist ein Abfallstoff aus der Reisproduktion und wird noch komplett entsorgt – meist verbrannt.Weiterlesen

Das auf Leichtbauwerkstoffe spezialisierte Beratungsunternehmen AMAC kooperiert mit dem niederländischen Ingenieurbüro Pontis. Die Unternehmen wollen gemeinsam leichte und energiesparende Verbundwerkstoffe für die E-Mobilität entwickeln.Weiterlesen

Um rasch große, kostengünstige und komplexe Geometrien herzustellen, ist die additive Fertigung mittels WAAM (Wire-arc Additive Manufacturing – das Lichtbogenschweißen) interessant. Welche Möglichkeiten sie bietet, lotet das Fachgebiet Fertigungstechnik der TU Ilmenau gemeinsam mit Fronius, dem österreichischen Experten für Schweißtechnik, aus.Weiterlesen

Krempel hat eine Produktionslinie für die Hotmelt-Imprägnierung von Prepregs in Betrieb genommen. Sie zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad aus und eignet sich für Werkstoffe mit Glas- und Kohlefasern.Weiterlesen

Für die Teile der Fahrzeugtür des Bioconcept-Cars werden nicht nur Naturfasern eingesetzt, sondern um einen biogenen Anteil der Rohstoffe von 85% zu erreichen, müssen nun auch die verwendeten Harz-Härter-Mischungen und die Lacksysteme biobasiert sein. Weiterlesen