Als Pilotprojekt wird bei SEAT ein Leichtbau-Material getestet, das aus Reishülsen, Polyurethanen und Polypropylen besteht. Der Grundstoff dafür – die Reishülsen – ist ein Abfallstoff aus der Reisproduktion und wird noch komplett entsorgt – meist verbrannt.Weiterlesen

Der Sonnen-Stromer Aptera 3 des US-amerikanischen Unternehmens Aptera Motors stößt auf großes Interesse: Das Unternehmen meldet, dass bereits mehr als 7000 Reservierungen für solarzellenbetriebene Fahrzeug eingegangen sind.Weiterlesen

Das auf Leichtbauwerkstoffe spezialisierte Beratungsunternehmen AMAC kooperiert mit dem niederländischen Ingenieurbüro Pontis. Die Unternehmen wollen gemeinsam leichte und energiesparende Verbundwerkstoffe für die E-Mobilität entwickeln.Weiterlesen

Im Fokus einer neuen Fachmesse, die am 08. und 9. September in London stattfinden soll, wird die globale Lieferkette für Verbundwerkstoffe stehen. Sie soll Unternehmen zusammenbringen, die sich auf weltweite Verkaufs- und Wachstumsmöglichkeiten konzentrieren. Ausrichter des Events sind Composites UK und Fluency Marketing.Weiterlesen

Um rasch große, kostengünstige und komplexe Geometrien herzustellen, ist die additive Fertigung mittels WAAM (Wire-arc Additive Manufacturing – das Lichtbogenschweißen) interessant. Welche Möglichkeiten sie bietet, lotet das Fachgebiet Fertigungstechnik der TU Ilmenau gemeinsam mit Fronius, dem österreichischen Experten für Schweißtechnik, aus.Weiterlesen

Krempel hat eine Produktionslinie für die Hotmelt-Imprägnierung von Prepregs in Betrieb genommen. Sie zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad aus und eignet sich für Werkstoffe mit Glas- und Kohlefasern.Weiterlesen

Für die Teile der Fahrzeugtür des Bioconcept-Cars werden nicht nur Naturfasern eingesetzt, sondern um einen biogenen Anteil der Rohstoffe von 85% zu erreichen, müssen nun auch die verwendeten Harz-Härter-Mischungen und die Lacksysteme biobasiert sein. Weiterlesen