Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat die Brose Gruppe die Kehrtwende geschafft. Nach dem erstmaligen Betriebsverlust 2021 wird der Zulieferer für 2022 wieder ein positives Ergebnis erwirtschaften.Weiterlesen

Mit dem Neubau am Standort in Oberopfingen erweitert Liebherr im Produktsegment der Komponenten die Produktion für Hydraulikzylinder. Mit dem neuen Werk wird sich ab 2024 auch die mechanische Fertigung für Hydraulikzylinder an das bereits bestehende Hauptwerk anschließen. Weiterlesen

Vorteil der Multiaxialfertigungstechnologie ist der maschenreihengerechte Fadeneintrag der lastaufnehmenden Fäden. Dabei wird jeder Faden/Roving einzeln bis zu Wirkstelle geführt und durch die Einzelfadenführung exakt zwischen die Wirknadeln platziert.Weiterlesen

Alexander Schmitz ist seit dieser Woche neuer CEO von GE Additive. Mit Sitz in München wird er an den derzeitigen Geschäftsführer von GE Additive, Riccardo Procacci, berichten. Dieser übernimmt eine erweiterte Führungsrolle bei GE Aerospace.Weiterlesen

Die zwölf Preisträger des ThinKing kommen aus sehr unterschiedlichen Bereichen und zeigen, warum Leichtbau keine Technologie, sondern eine werkstoff-, prozess- und disziplinübergreifende Denkweise ist, die einen positiven Einfluss auf den Schutz unseres Klimas hat. Wer den begehrten Award ThinKing des Jahres 2022 mit nach Hause nehmen konnte, verraten wir im Beitrag.Weiterlesen

Sie interessieren sich für Overmolding oder das Sandwichspritzgießen, für Streckziehen von Blechen, für News zu MT Aerospace und die Leichtbau BW, für E-Bikes, für Automobilteile aus Composites oder die Verlegung von Kabeln bei der Additiven Fertigung?Weiterlesen

An der Hochschule Hamm-Lippstadt wird es ab dem Wintersemester 23/24 den überarbeiteten Studiengang „Materialwisssenschaften und Bionik“ geben, der die Themen Bionik, Leichtbau, Photonik und Materialwissenschaften in den Blick nimmt.Weiterlesen

Durch Leichtbau-Transportnetze reduziert die Lufthansa Cargo den CO₂-Fußabdruck um 440 Tonnen pro Jahr. Grundlage für das Reduzieren des Gewichts ist die hohe Reißfestigkeit der Fasern. Lesen Sie, was hinter diesem Schritt steckt!Weiterlesen

Sechs Millionen Euro Bundesförderung erhält die TU Chemnitz, um eine Forschungs- und Wertschöpfungsinfrastruktur („Carbon LabFactory“) für Carbonfasern mit einem optimierten CO2-Footprint zu entwickeln. Diese sollen als Basis für zukunftsorientierte, nachhaltige Leichtbaustrukturen dienen. Weiterlesen