Ensinger verbessert die Ökobilanz von Verbundwerkstoffen

Ensinger verbessert die Ökobilanz von Verbundwerkstoffen

Der Kunststoffverarbeiter Ensinger verbessert die Ökobilanz von Verbundwerkstoffen durch eine neue Option für das Recycling. Dazu hat das Unternehmen am Standort Cham eine Polymer-Pulvermühle in Betrieb genommen. Die Anlage kann eine Vielzahl thermoplastischer Polymere zu Pulver vermahlen, das mit engen Toleranzen die hohen Anforderungen an die Ausgangsprodukte moderner Verbundwerkstoffe erfüllt.

Das Spektrum der in der Pulvermühle rezyklierbaren Stoffe reicht von technischen Kunststoffen wie PP, PA6 und PC bis hin zu Hochleistungskunststoffen wie PPS, PEI und PEEK. Das Unternehmen will seinen Kunden so Kosten- und Wettbewerbsvorteile verschaffen.

„Die Anschaffung der neuen Anlage ist ein logischer Schritt, der Ensinger zu einem Komplettlösungsanbieter im Bereich der thermoplastischen Verbundwerkstoffe macht.“
Daniel Grauer, Internationales Business Development, Geschäftsbereich Composites, Ensinger

Mit der Anlage ergibt sich damit im Geschäftsbereich Composites ein weiteres Segment. Das Spektrum des Geschäftsbereichs Composites erstreckt sich jetzt von Pulvern, Semipregs, Prepregs, Organoblechen, formgepressten Composite-Platten und Fertigteilen bis hin zu Kundenentwicklungsprojekten, die mit vielfältigen Werkstoffkombinationen realisiert werden.

Bild oben: Die neue Polymer-Pulvermühle der Ensinger Gruppe im bayerischen Zweigwerk Cham (Quelle Ensinger)


Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung

Firmenland

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.