Die Sieger des AVK-Innovationspreises für Faserverbundkunststoffe, der jährlich von der AVK– Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe vergeben wird, wurden in diesem Jahr in Salzburg während des JEC Forum DACH präsentiert. Der Preis geht an Unternehmen, Institute und deren Partner in den drei Kategorien: Produkte und Anwendungen, Prozesse und Verfahren sowie Forschung und Wissenschaft.Weiterlesen

Im Projekt ExSaZell soll eine neuartige Wabenstruktur für Sandwichkerne entwickelt werden. Konkret geht es um die Wände der Waben, die ebenfalls in Sandwichbauweise ausgeführt werden sollen, denn eine Verbesserung der gewichtsspezifischen Eigenschaften einer Wabenkernstruktur für Sandwichbauteile ist nur durch eine weitere Strukturierung der Zellwände der Wabenstruktur möglich.Weiterlesen

Das Start-up Holy Technologies will den Leichtbau dekarbonisieren. Das ist ein hehres Ziel, ist das Recycling von Composites doch eine der größeren Herausforderungen im Leichtbau. Die Gründer haben eine Technologie für das Auslegen und Herstellen von CFK-Bauteilen entwickelt, bei der die Fasern als kontinuierliche Faser im Bauteil integriert wird. So lassen sich Leichtbauteile entwickeln und fertigen, die später recyclingfähig sind, ohne die Fasern zu kürzen.Weiterlesen

Eine Forschergruppe der Northwestern University hat zusammen mit Forschenden der BASF ein neues Recyclingverfahren für Polyurethan-Schaumstoffe entwickelt, bei dem ungiftige, umweltfreundlichere Katalysatoren zum Einsatz kommen.Weiterlesen

Beim Thema Recycling von Faserverbundwerkstoffen scheiden sich die Geister: Die einen behaupten, es sei schlicht unmöglich, da es sich immer um eine schleichende Entsorgung handelt – über mehrere Recyclingprodukte und ihre Lebenszyklen. Die anderen sind überzeugt davon, dass sich Composites – insbesondere glasfaserverstärkte Kunststoffe – durchaus recyceln, in ihre Ausgangsstoffe zerlegen und gleichwertig wiederverwenden lassen. Guillaume Perben, der Gründer von Composite Recycling gehört zur zweiten Gruppe und hat für sein Recyclingverfahren ein Unternehmen gegründet. Die Inspiration dazu lieferten seine Segellleidenschaft und ein Kindergeburtstag.Weiterlesen

„Das Ziel der resilienten Rohstoffversorgung am Wirtschaftsstandort Deutschland ist für uns – und selbstverständlich auch für andere energieintensive Industrien extrem wichtig. […] Dies gilt insbesondere, wenn die importierten Rohstoffe einen höheren CO2-Fußabdruck aufweisen, als die selbst produzierten. Dann ist auch mit Blick auf den globalen Klimaschutz der falsche Weg eingeschlagen.“Weiterlesen

„Wir blicken stets optimistisch in die Zukunft. Der Leichtbau wird 2030 erheblich zur Einsparung fossiler Brennstoffe beigetragen haben. Composites werden in Rotorblättern von Windenergieanlagen und in Wasserstofftanks eingesetzt und haben ermöglicht, dass der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland bereits auf 70 Prozent angestiegen sein wird.“Weiterlesen

„Der Wissenstransfer zwischen den Leichtbaumaterialien, der intensive Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft ist ein wesentlicher Schlüssel, um Herausforderungen materialübergreifend zu bewältigen. Damit Leichtbau 2024 nicht mehr Leuchtturm, sondern Benchmark ist.“Weiterlesen

Am Fraunhofer IPT haben Forschende im Projekt „Tankcycling“ deshalb einen Recyclingprozess entwickelt, um das Faserverbundmaterial gebrauchter Drucktanks in einem Ablöseprozess zurückzugewinnen und für neue Leichtbauprodukte wiederzuverwerten. Dabei bleiben 90 Prozent der mechanischen Eigenschaften erhalten.Weiterlesen

Weniger Rohstoffe verbrauchen, CO2-Emissionen senken und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken: Dazu soll die von der Bundesregierung beschlossene Leichtbaustrategie einen wichtigen Beitrag leisten.Weiterlesen

Das Material Windform XT 2.0 IMG ist ein Faserverbundkunststoff mit thermoplastischer Matrix auf Polyamidbasis (Nylon PA12) und Carbonfaserverstärkung. Geeignet für das Spritzgießen wird der Werkstoff zu 100 Prozent aus Windform XT 2.0, einem industriellen Pulver für das Lasersintern, recycelt.Weiterlesen