3D-gedruckte Titan-Getriebegehäuse für Rennwagen
Der neuseeländische Rennwagenhersteller Rodin Cars wird in seinem neuen Rennwagen Rodin FZero ein 3D-gedrucktes Getriebegehäuse aus Titan einsetzen.Weiterlesen
Der neuseeländische Rennwagenhersteller Rodin Cars wird in seinem neuen Rennwagen Rodin FZero ein 3D-gedrucktes Getriebegehäuse aus Titan einsetzen.Weiterlesen
Mit hybriden, additiven Fertigungsmethoden und dem daraus entstehenden Innovationspotenzial für den Industrieeinsatz befasste sich das 8. Praxisforum 3D-Druck. Die Hochschule Landshut bietet ab Herbst 2021 dazu einen neuen Bachelor-Studiengang „Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau“.Weiterlesen
Weil das Spannsystem für die gesamte Prozesskette einsetzbar ist – von der Vorbereitung, über den eigentlichen 3D-Druck bis zur Nachbearbeitung durch Zerspanung, Messen, Glühen bis 650°C – unterstützt es einen reibungslos fließenden und deutlich beschleunigten Fertigungsprozess.Weiterlesen
Die Bauteilentwicklung lässt sich beschleunigen, wenn fertigungsbedingte Restriktionen bereits in der Topologieoptimierung berücksichtigt werden.Weiterlesen
Das ifw Jena beschäftigt sich in einem neuen Forschungsprojekt mit den Auswirkungen verschiedener Fehlerarten auf die Festigkeit und Beständigkeit additiv gefertigter Teile. Das Projekt schließt an das Forschungsvorhaben „QuaPla – Qualifizierung von Prüfverfahren lasergenerierter Bauteile“ an.Weiterlesen
Die Kombination von kalorimetrischer Hot-Stage-DSC-Messung und Digitalmikroskopie ermöglicht eine Beschleunigung der Entwicklung neuer polymerbasierter Materialien und verhilft zu einem besseren Verständnis der Vorgänge bei der additiven Fertigung.Weiterlesen
Der italienische 3D-Druck-Spezialist Weerg hat mit „Extreme Carbon Fiber+12“ einen Werkstoff für die additive Fertigung entwickelt, der besonders robust ist und Metall in Leichtbau-Anwendungen ersetzen kann.Weiterlesen
Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat MT Aerospace beauftragt, technische Standards für additive Fertigungsverfahren in der Raumfahrt zu setzen.Weiterlesen
Im Stammwerk Wolfsburg von Volkswagen wird seit Juni das Binder-Jetting als additives Fertigungsverfahren für die Herstellung leichter Bauteile eingesetzt.Weiterlesen
Forscher der Universität Bayreuth und des Fraunhofer IPA haben einen Prozess entwickelt, der das Fertigen komplexer FVK-Bauteile im Autoklav-Verfahren mit Hilfe von Salzkernen ermöglicht.Weiterlesen
AM Solutions, Tochtergesellschaft von Rösler, veranstaltet derzeit eine sechsteilige Live Event-Serie, bei der Vertreter renommierter Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen der additiven Fertigung gewähren.Weiterlesen
Das französische Petrochemieunternehmen Arkema hat angekündigt, sich mit 10 Prozent an Erpro 3D Factory (E3DF) zu beteiligen, das sich auf die additive Großserienfertigung spezialisiert hat.Weiterlesen