Virtuelle Rapid.Tech kann überzeugen
Digitale Premiere und viel Lob für die Rapid.Tech 3D: Die Messe für Advanced Manufacturing (AM) hat mit mehr als 1.000 Teilnehmern aus 14 Ländern ihre virtuelle Premiere bestanden.Weiterlesen
Digitale Premiere und viel Lob für die Rapid.Tech 3D: Die Messe für Advanced Manufacturing (AM) hat mit mehr als 1.000 Teilnehmern aus 14 Ländern ihre virtuelle Premiere bestanden.Weiterlesen
EOS bietet mit Nickel-Alloy IN939 einen hochtemperaturbeständigen, rissfreien Werkstoff für den industriellen 3D-Druck, der sich auch für Turbinen und andere Bauteile der Energiebranche eignet.Weiterlesen
Der Neue Materialien Bayreuth (NMB) ist es gelungen, transparente Bauteile additiv zu fertigen. Die besondere Herausforderung liegt darin, dass Transparenz durch die additive Fertigung nur schwer zu erreichen ist.Weiterlesen
Die Formnext 2021 soll wieder eine Präsenzmesse inklusive begleitender Konferenz und unterstützenden digitalen Formaten werden. Die Messe für additive Fertigung und industriellen 3D-Druck soll vom 16. bis 19. November 2021 in Frankfurt stattfinden.Weiterlesen
Das Fraunhofer-Institut IFAM Dresden hat die erste MoldJet-Anlage Europas in Betrieb genommen. Das gleichnamige Verfahren zur sinterbasierten additiven Fertigung der israelischen Firma Tritone Technologies ist eine Synergie aus zwei Fertigungsverfahren.Weiterlesen
Die Hochschule Landshut baut ihr Studienangebot zum Wintersemester 2021/22 aus. Neu im Angebot ist ein Studiengang „Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau“.Weiterlesen
Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart hat in einem gemeinsamen Projekt mit Renishaw eine besondere Stützstruktur für die nachgelagerte Bohrbearbeitung für Bauteile entwickelt, die additiv via LBF gefertigt werden.Weiterlesen
Mit der 3D-Druck-Roboterzelle DXR 25 der Hans Weber Maschinenfabrik lassen sich großformatige Leichtbauteile präzise, schnell und kostengünstig herstellen.Weiterlesen
Ford Motor und ExOne haben ein 3D-Druckverfahren für 6061-Aluminium entwickelt, das erheblich schneller sein soll als der herkömmliche Laser-3D-Druck.Weiterlesen
Eine hochauflösende Wärmebildkamera in der Lasersinter-Anlage der Neue Materialien Bayreuth GmbH ermöglicht es, die thermischen Vorgänge im Material während der pulverbasierten additven Fertigung detailliert zu analysieren und so den Prozess zu optimieren.Weiterlesen
Das Hamburger Fahrradunternehmen Titanum hat additiv gefertigte Titan-Klickpedale entwickelt, die mit 100 g Gewicht pro Pedalpaar etwa 40 Prozent leichter sind als ihr Pendant aus Stahl.Weiterlesen
Ceramtec liefert mit dem Werkstoff Rocar 3D ein Siliziumkarbid (SiSiC), das sich vor allem für Kleinserien im Leichtbau gewinnbringend einsetzen lässt.Weiterlesen