Vibes und Bizente: Recycling duroplastischer Verbundwerkstoffe
Das Aitiip koordiniert derzeit zwei europäische Projekte, in deren Rahmen umsetzbare Technologien für das Recycling von Verbundwerkstoffen entwickelt werden: Vibes und BizenteWeiterlesen
Das Aitiip koordiniert derzeit zwei europäische Projekte, in deren Rahmen umsetzbare Technologien für das Recycling von Verbundwerkstoffen entwickelt werden: Vibes und BizenteWeiterlesen
Das Projekt Digipro2Green zielt auf das Verbessern der CO2– und Umweltbilanz von leichten Struktur- und Hybridbauteilen ab. Dazu soll eine durchgängige Effizienzsteigerung, die Verwendung von Rezyklaten sowie eine LCA-optimierte Bauteilauslegung durch das Verbundprojekt umgesetzt werden.Weiterlesen
Im Rahmen des von der EU geförderten und vom Technologiezentrum Aitiip geleiteten Projekts „CUBIC“ werden biobasierte Zwischenprodukte wie Granulate oder harzimprägnierte Kohlenstofffasern für nachhaltigere Endprodukte entwickelt.Weiterlesen
Durch den Zusammenschluss mit Wipag setzt das Unternehmen Mocom Compounds den Fokus auf nachhaltige Kunststoffprodukte sowie Kunststoffe für Leichtbau- und Lichtanwendungen. Weiterlesen
Tata Steel UK und der Tier-1-Automobilzulieferer Gestamp werden den Anteil an recyceltem Stahl fast zu verdoppeln. So können die Partner den Anteil des im Kreislauf geführten Stahls in der Automobil-Lieferkette erhöhen und die verringerten CO2-Emisionen an die Fahrzeughersteller weitergeben. Der emissionsarme Stahl wird benötigt, um die Dekarbonisierungsziele zu erreichen.Weiterlesen
Im Forschungsprojekt Kanal „Kreislaufsystem für funktionales Aluminium-Neuschrottrecycling aus der Automobilproduktion mittels LIPS“ wollen die Partner in den kommenden drei Jahren beweisen, dass Aluminium aus dem Produktionsschrott der Automobilindustrie kreislauffähig ist.Weiterlesen
PET-Fasern als Thermoplast-Alternative zu Glas- oder Carbonfasern: Vielversprechend sind die ersten Ergebnisse aus der Compoundierung, beim mechanischen Zerkleinern für das Recycling hingegen bedarf es noch einiges an Forschungsarbeit.Weiterlesen
Das Start-up Holy Technologies will den Leichtbau dekarbonisieren. Das ist ein hehres Ziel, ist das Recycling von Composites doch eine der größeren Herausforderungen im Leichtbau. Die Gründer haben eine Technologie für das Auslegen und Herstellen von CFK-Bauteilen entwickelt, bei der die Fasern als kontinuierliche Faser im Bauteil integriert wird. So lassen sich Leichtbauteile entwickeln und fertigen, die später recyclingfähig sind, ohne die Fasern zu kürzen.Weiterlesen
Beim Thema Recycling von Faserverbundwerkstoffen scheiden sich die Geister: Die einen behaupten, es sei schlicht unmöglich, da es sich immer um eine schleichende Entsorgung handelt – über mehrere Recyclingprodukte und ihre Lebenszyklen. Die anderen sind überzeugt davon, dass sich Composites – insbesondere glasfaserverstärkte Kunststoffe – durchaus recyceln, in ihre Ausgangsstoffe zerlegen und gleichwertig wiederverwenden lassen. Guillaume Perben, der Gründer von Composite Recycling gehört zur zweiten Gruppe und hat für sein Recyclingverfahren ein Unternehmen gegründet. Die Inspiration dazu lieferten seine Segellleidenschaft und ein Kindergeburtstag.Weiterlesen
Am Fraunhofer IPT haben Forschende im Projekt „Tankcycling“ deshalb einen Recyclingprozess entwickelt, um das Faserverbundmaterial gebrauchter Drucktanks in einem Ablöseprozess zurückzugewinnen und für neue Leichtbauprodukte wiederzuverwerten. Dabei bleiben 90 Prozent der mechanischen Eigenschaften erhalten.Weiterlesen
Technologien und Verfahren zur Rückgewinnung von Aluminium aus Altflugzeugen könnten den CO2-Fußabdruck für Aluminium im Flugzeugbau massiv senken. Deshalb haben sich Constellium und Tarmac Aerosave darauf verständigt, die Wiederverwendung von Aluminium in der Wertschöpfungskette der Luft- und Raumfahrt zu untersuchen.Weiterlesen
Das Forschungsprojekt Eolo-Hubs zielt auf nachhaltige Prozesse um Verbundwerkstoffe aus der Windenergie zu recyceln und den Rückbau der Windkraftanlagen durch fortschrittliche Software zu optimieren.Weiterlesen