Das Unternehmen GKN Aerospace wird Airbus Helicopters in Bereichen wie Engineering, Konstruktion und Fertigung von elektrischen Verbindungssystemen (EWIS) sowie Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) wesentlich unterstützen. Darüber hinaus wird GKN Aerospace potenzielle Innovationsprojekte sowie die Entwicklung und Fertigung von Flugzeugstrukturen – vornehmlich aus Faserverbundwerkstoffen – leiten.Weiterlesen

Das Unternehmen Invent war mit zwei Projekten an der Entwicklung und Herstellung von Schlüsselkomponenten der Satellitenmission EUCLID beteiligt. Zum einen an der beweglichen Ka-Band Antenne, die die wissenschaftlichen Messungen der Instrumente an die Erde überträgt und zum anderen an Tragstrukturen, die die Instrumente thermisch vom Satelliten entkoppeln und somit deren Messgenauigkeit sicherstellen.Weiterlesen

In einem Forschungsvorhaben am STFI sollte für Frachtdrohnen ein wiederverwendbarer textiler Transportbehälter für den zivilen Warentransport entwickelt und für ein bestehendes Drohnensystem getestet werden.Weiterlesen

Für den Wohngungsbau gibt es möglicherweise bald einen weiterer nachhaltigen und leichten Baustoff – gut geeignet für die modernes Bauen in Modulbauweise. Forschenden der Universität Göttingen ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem sich Paneele aus Hanf, Flachs und Popcorngranulat herstellen lassen.Weiterlesen

Das DLR verfügt nach erfolgreichen Flugversuchen über eine umfangreiche Datensammlung für die Strukturüberwachung von Flugzeugbauteilen im Betrieb. Weiterlesen

Das Material Windform XT 2.0 IMG ist ein Faserverbundkunststoff mit thermoplastischer Matrix auf Polyamidbasis (Nylon PA12) und Carbonfaserverstärkung. Geeignet für das Spritzgießen wird der Werkstoff zu 100 Prozent aus Windform XT 2.0, einem industriellen Pulver für das Lasersintern, recycelt.Weiterlesen

Das Wickeln von Fasern für Gebäudefassaden stellt eine einzigartige Verbindung von Ästhetik, Festigkeit und Nachhaltigkeit dar. Die Technologie kommt mit deutlich weniger Material aus als der Stahl- und Betonbau und reduziert die CO2-Emissionen erheblich. Neben Carbonfasern eignen sich auch Naturfasern, denn ein Polyurethanharz sorgt für Festigkeit und Beständigkeit.Weiterlesen

Zusammen mit Liebherr hat das Technologiezentrum Aitiip über drei Jahre das europäische Projekt Inn-Paek koordiniert, das nun abgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es gelungen, eine neue proprietäre Technologie zu entwickeln, die das Herstellen von Teilen mit komplexen Geometrien aus thermoplastischem Material im Wege des Spritzguss ermöglicht.Weiterlesen

Technologien und Verfahren zur Rückgewinnung von Aluminium aus Altflugzeugen könnten den CO2-Fußabdruck für Aluminium im Flugzeugbau massiv senken. Deshalb haben sich Constellium und Tarmac Aerosave darauf verständigt, die Wiederverwendung von Aluminium in der Wertschöpfungskette der Luft- und Raumfahrt zu untersuchen.Weiterlesen

Joby Aviation und GKN Aerospace haben im Juni einen mehrjährigen Vertrag über die Lieferung von thermoplastischen Strukturbauteilen für Joby-Flugzeuge geschlossen. Die beiden Unternehmen haben gemeinsam ein Werkstoffkonzept basierend auf thermoplastischen Verbundwerkstoffen erarbeitet, der speziell auf das Joby eVTOL-Flugzeug zugeschnitten ist.Weiterlesen