Das Material Windform XT 2.0 IMG ist ein Faserverbundkunststoff mit thermoplastischer Matrix auf Polyamidbasis (Nylon PA12) und Carbonfaserverstärkung. Geeignet für das Spritzgießen wird der Werkstoff zu 100 Prozent aus Windform XT 2.0, einem industriellen Pulver für das Lasersintern, recycelt.Weiterlesen

Das Wickeln von Fasern für Gebäudefassaden stellt eine einzigartige Verbindung von Ästhetik, Festigkeit und Nachhaltigkeit dar. Die Technologie kommt mit deutlich weniger Material aus als der Stahl- und Betonbau und reduziert die CO2-Emissionen erheblich. Neben Carbonfasern eignen sich auch Naturfasern, denn ein Polyurethanharz sorgt für Festigkeit und Beständigkeit.Weiterlesen

Zusammen mit Liebherr hat das Technologiezentrum Aitiip über drei Jahre das europäische Projekt Inn-Paek koordiniert, das nun abgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es gelungen, eine neue proprietäre Technologie zu entwickeln, die das Herstellen von Teilen mit komplexen Geometrien aus thermoplastischem Material im Wege des Spritzguss ermöglicht.Weiterlesen

Technologien und Verfahren zur Rückgewinnung von Aluminium aus Altflugzeugen könnten den CO2-Fußabdruck für Aluminium im Flugzeugbau massiv senken. Deshalb haben sich Constellium und Tarmac Aerosave darauf verständigt, die Wiederverwendung von Aluminium in der Wertschöpfungskette der Luft- und Raumfahrt zu untersuchen.Weiterlesen

Joby Aviation und GKN Aerospace haben im Juni einen mehrjährigen Vertrag über die Lieferung von thermoplastischen Strukturbauteilen für Joby-Flugzeuge geschlossen. Die beiden Unternehmen haben gemeinsam ein Werkstoffkonzept basierend auf thermoplastischen Verbundwerkstoffen erarbeitet, der speziell auf das Joby eVTOL-Flugzeug zugeschnitten ist.Weiterlesen

Kanfit, ein israelischer Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie, hat die Produktion eines u-förmigen Holms auf einer Automated Fiber Placement (AFP)-Anlage abgeschlossen. Das Bauteil wurde aus Carbonfasern mit Epoxidharz hergestellt, die Fasern wurden in verschiedenen Lagenausrichtungen abgelegt und der Prozess nutzte einen Nomex-Wabenkern. Bislang wurden bestimmte Komponenten für die Luft- und Raumfahrt entweder mit konventionellen Verfahren wie Hand oder waren aufgrund ihrer geometrischen Komplexität nicht herstellbar. Weiterlesen

Ein Konsortium aus zwei KMU – ÉireComposites und Plasma Bound – sowie der Technologischen Universität Dublin erhalten eine Forschungsförderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro für das Projekt Ad Astra, in dem am sicheren Verkleben von Composites gearbeitet wird.Weiterlesen