Warum Leichtbau im Maschinenbau Ressourcen spart
Im Interview der Konstruktionspraxis: Warum auch der Maschinenbau durch Leichtbau-Ansätze profitiert, die über die eigentliche Materialsubstitution hinausgehen.Weiterlesen
Branchen / Anwendungen ist ein Filter, mit dem sich alle Meldungen auf Leichtbauwelt bezogen auf eine Branche darstellen lassen.
Im Interview der Konstruktionspraxis: Warum auch der Maschinenbau durch Leichtbau-Ansätze profitiert, die über die eigentliche Materialsubstitution hinausgehen.Weiterlesen
Das um 0,6 kg leichtere Nockenwellenmodul zeigt die positiven Effekte des Multi-Material-Leichtbau. Gefertigt aus faserverstärkten Duromeren reduziert es das Gewicht des Verbrennungsmotors, ist klimaschonender in der Herstellung und senkt die Montagekosten durch eine veränderte Bauweise.Weiterlesen
Der HSC-Fräsprozess, den das Unternehmen MN Coil Servicecenter für die Herstellung von Formplatinen entwickelt hat, reduziert das Risiko für Risse an der Bauteilkante.Weiterlesen
Igus bietet eine Teleskopschiene an, die um 64 Prozent leichter ist, als beispielsweise die Drylin-Teleskopschiene NT-35 bei gleicher Auszugslänge. Die neue Schiene besteht aus langlebigem und verschleißfestem Hochleistungspolymer und wird erstmals im Spritzgussverfahren gefertigt.Weiterlesen
Forscher des Sächsischen Textilforschungsinstituts Chemnitz haben einen Vliesstoff entwickelt, in dem der Verschnitt textiler Halbzeuge verarbeitet wird.Weiterlesen
Kraiburg TPE bietet dank neuer Materialtechnologie thermoplastische Elastomere mit sehr niedriger Dichte für leichte, dünnwandige und dabei mechanisch belastbarer Formteile mit guten Oberflächen an.Weiterlesen
Der Sprühklebstoff Hi-Tack 71 ist starkt haftend und eignet sich ebenso für die Fixierung von Trockengelegen wie für das Kleben geschichteter Verbundbaugruppen.Weiterlesen
Mit dem patentierten Foam Analysis Ultrasound System (FAUSt) lässt sich das Verhalten von Faserverbundstrukturen als Schaumstoff-Kernmaterial unter realen Fertigungsbedingungen bestimmen. Weiterlesen
Um spezielle Winkel für die Dachablage in LKWs zu fertigen,Weiterlesen
Die österreichische Voestalpine-Tochter Böhler Edelstahl setzt eine Metall-Granulierungsanlage des schwedischen Maschinenbauers Uvån Hagfors Teknologi AB (UHT) ein, um Hochleistungsstähle für Luftfahrt- und Automobilindustrie zu produzieren.Weiterlesen
Das Tool zur Kosten-Nutzen-Analyse additiver Fertigungsverfahren bewertet nicht nur die resultierenden Kosten, sondern identifiziert und bewertet auch den zu generierenden Nutzen.Weiterlesen
Wissenschaftler der Technischen Hochschule Mittelhessen gehen derzeit der Frage nach, wie sich das Metall-Laserstrahlschmelzen nutzen lässt, um tragende Leichtbaustrukturen für den Automobilbau herzustellen.Weiterlesen