Der Weg von einer ersten Skizze bis zum fertigen CNC-bearbeiteten Bauteil ist oft lang und fehleranfällig. Tobias Herrmann, Leichtbautechnologien am Fraunhofer IPA, hat eine Abkürzung entwickelt, die nicht nur schneller ist, sondern auch das durch den Fachkräftemangel schwindende Konstrukteurswissen in eine Software verlagert. Künftig sollen 9 grundlegende Zeichen und 9 Konventionen ausreichen, die direkt auf dem Rohling notiert werden.Weiterlesen

Digitale Prozessketten sind nicht nur für den Leichtbau wichtig – dort aber umso mehr, als der Leichtbau häufig eine Gestaltoptimierung erfordert, bei der das Bauteil durch wirkende Kräfte, Bauraum, Material und weitere Randbedingungen definiert wird. Erklärtes Ziel des Projekts DNAguss war, Gießbarkeit, Leichtbau, Betriebsfestigkeit und zerstörungsfreie Prüfbarkeit von Bauteilen simulativ optimal aufeinander abzustimmen.Weiterlesen

Mit der modularen Pressenbaureihe Triton gibt Schuler Automobilzulieferern eine Anlage an die Hand, die Lösungsmöglichkeiten für die aktuellen Herausforderungen der Zulieferindustrie in der Automobilbranche bereithält: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und Flexbilisierung. Weiterlesen

Das Wickeln von Fasern für Gebäudefassaden stellt eine einzigartige Verbindung von Ästhetik, Festigkeit und Nachhaltigkeit dar. Die Technologie kommt mit deutlich weniger Material aus als der Stahl- und Betonbau und reduziert die CO2-Emissionen erheblich. Neben Carbonfasern eignen sich auch Naturfasern, denn ein Polyurethanharz sorgt für Festigkeit und Beständigkeit.Weiterlesen

Zusammen mit Liebherr hat das Technologiezentrum Aitiip über drei Jahre das europäische Projekt Inn-Paek koordiniert, das nun abgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es gelungen, eine neue proprietäre Technologie zu entwickeln, die das Herstellen von Teilen mit komplexen Geometrien aus thermoplastischem Material im Wege des Spritzguss ermöglicht.Weiterlesen

Was wäre, wenn man Tiegelöfen für den Druckguss bivalent, das heißt mit mehr als einer Energieform beheizen könnte? Dieser Frage gingen, so ist in einem Beitrag auf Euroguss zu lesen, das Fraunhofer IPA und die Industriepartner Hindenlang, Bark Magnesium sowie das Institut für Energieeffizienz in der Produktion der Universität Stuttgart nach.Weiterlesen

Kanfit, ein israelischer Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie, hat die Produktion eines u-förmigen Holms auf einer Automated Fiber Placement (AFP)-Anlage abgeschlossen. Das Bauteil wurde aus Carbonfasern mit Epoxidharz hergestellt, die Fasern wurden in verschiedenen Lagenausrichtungen abgelegt und der Prozess nutzte einen Nomex-Wabenkern. Bislang wurden bestimmte Komponenten für die Luft- und Raumfahrt entweder mit konventionellen Verfahren wie Hand oder waren aufgrund ihrer geometrischen Komplexität nicht herstellbar. Weiterlesen

Airborne wurde von Airbus mit der Lieferung eines automatischen Lagenplatzierungssystems (APP) beauftragt, um Trockenfaser-Vorformlinge für RTM-Strukturen herzustellen. Das System soll für die automatisierte Produktion der Vorformlinge für die hinteren Rumpfträger des A350 und den Rahmen der Wartungstüren aus UD und Gewebe eingesetzt werden.Weiterlesen