Solarzellen könnte zukünftig als Meterware aus dem 3D-Drucker kommen, denn Forschenden der Universität Swansea (Wales, Vereinigtes Königreich) ist es gelungen, Perowskit-Solarzellen mittels 3D-Druck herzustellen. Diese Innovation könnte in Zukunft zu flexiblen, kostengünstigen und effizienten Solarzellen in Folien-Form führen.Weiterlesen

Im neuen SEAM-Research-Center des Fraunhofer IWU wollen die Forschenden das Potenzial des Screw Extrusion Additive Manufacturing (SEAM) noch besser ausschöpfen. Herzstück des Centers ist Epic3D, ein neuentwickelter Portaldrucker, der die Fertigung von Kunststoff-Bauteilen im XXL-Format ermöglicht.Weiterlesen

Ifw Jena: Materialextrusion metallischer Werkstoffe | A2LT: Qualifizierungsoffensive im Leichtbau | Toray Advanced Composites: Neues TP-FVK für die Luftfahrt | Rückblick: 6. Essener Membranbau SymposiumWeiterlesen

Asahi Kasei: Batterie, Optik und Recycling im Fokus der Werkstoffentwicklung | FKuR: Recycling-Kunststoffe mit Talkum-Verstärkung | Frimo: Verfahrensvielfalt für nahezu alle Leichtbau-Lösungen | Engel: Großmaschine für große Composite-Bauteile | Arburg: 3D-Druck für leichte RobotergreiferWeiterlesen

FIT stellt SAAM vor: Additive Fertigung großer Metallbauteile | Ariel E-Nomad: Leichter E-Sportwagen | Freizeitfahrzeuge: Die bionisch anmutende Leichtbau-Caravan-Studie von Bürstner erinnert an den Kofferfisch | Diehl Aviation eröffnet Customer Collaboration Space in Hamburg |Lesetipp: Pultrusion vs. RTM-Verfahren – Vergleich in der ProfilherstellungWeiterlesen

Leicht, effizient und nachhaltig – Alexandru Panait lebt den Leichtbau-Gedanken. Mit seinem jungen Unternehmen Lightbau Engineering verbindet er Bionik und additive Fertigung zu innovativen Lösungen, die nicht nur das Gewicht reduzieren, sondern zudem die Leistung steigern. Dabei gelingt es ihm, Bauteile um bis zu 80 Prozent leichter zu machen. Welche Herausforderungen birgt sein Ansatz bionischer Bauteilentwicklung? Im Interview verrät der Pionier der Leichtbauwelt, wie er die Grenzen des Machbaren neu definiert, für den Leichtbau den Weg in die Zukunft ebnet – und warum Partnerschaften dabei unverzichtbar sind. Ein Gespräch, das mich sehr inspiriert hat – Sie auch?Weiterlesen

Wie sieht die Zukunft des Bauens aus, wenn Materialien und Verfahren den ökologischen Fußabdruck drastisch reduzieren müssen? Wenn Digitalisierung Kosten senken und das Bauen beschleunigen soll? „Wir bringen das Handwerk zurück auf die Baustelle, in nachhaltiger und kostenneutraler Weise“, erklärt der Gründer Jörg Petri im Interview als Pionier der Leichtbauwelt. Ein erstaunliches Unterfangen – ist doch die Digitalisierung im Bauwesen eher geprägt von kosteneffizienter Massenproduktion und standardisierenden Technologien. Weiterlesen

Für den Rennstall der Hochschule Esslingen, der in der Formula Student unter den Top Ten der Weltrangliste zu finden ist, liefern die Spezialisten des Unternehmens 3D Laser BW, Teil der Benseler Firmengruppe, additiv gefertigte Radträger und Rockerwellen. Diese Bauteile werden im Laserschmelzverfahren additiv hergestellt, haben bionische Firmen und sind deutlich leichter als vergleichbare, beispielsweise via Feinguss hergestellte Bauteile.Weiterlesen

Proprietäre Materialinformationen von HP werden künftig das Material Data Center von Altair ergänzen. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen überbrückt die oft getrennten Funktion Design und Produktion von 3D-gedruckten Teilen.Weiterlesen

Durch die Wiederverwendung von Produktionsabfällen und die deutliche Gewichtsreduktion gegenüber der Lösung aus Aluminium tragen die Eco Brackets zu einer öko-effizienteren Luftfahrt bei – und sind gleichzeitig eine kostengünstigere Alternative.Weiterlesen

Die schnelle Realisierung kleiner und mittlerer Losgrößen einbaufertiger Kunststoffteile mit hohen Anforderungen an die geometrische Komplexität gilt inzwischen als eines der Hoheitsgebiete der additiven Fertigungstechnik. Warum gerade das Selektive Lasersintern (SLS) hierbei nach wie vor zu den führenden Formgebungsverfahren gehört, lässt sich am Beispiel der Herstellung der Schäfte für die Biathlon-Sportgewehre des deutschen Unternehmens J.G. ANSCHÜTZ veranschaulichen. In Serie gefertigt werden sie im Werk von FKM Sintertechnik.Weiterlesen