Mit dem wachsenden Bedarf an nachhaltigem Bauen rücken auch neuartige Leichtbautechniken wie Holz-Beton-Verbund-Decken (HBV-Decken) in den Fokus. Diese kombinieren die Vorteile von Holz und Beton in einem Bauteil und könnten durch neue Klebtechniken ressourceneffizienter werden.Weiterlesen

Leistungsfähige Werkstoffe sind für den Fortschritt im Leichtbau unerlässlich. In der Werkstoffkunde gibt eine ganze Reihe von Materialien, die Leichtbau-Konstruktionen ermöglichen: Bauteile mit deutlich reduziertem Gewicht herzustellen, ohne dabei an Festigkeit, Zuverlässigkeit oder Lebensdauer einzubüßen. Welche Werkstoffe eignen sich für den Leichtbau? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Wir geben hier eine grobe Übersicht über die verschiedenen Leichtbauwerkstoffe, ihre Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und die möglichen Verarbeitungsprozesse.Weiterlesen

Zwar sind nachwachsende Rohstoffe für eine nachhaltige Alternative, doch auch diese müssen ressourceneffizient eingesetzt werden, damit sich nicht aufgrund hoher Nachfrage eines Tages knapp werden. Die Ressourceneffizienz ist daher bei den Forschungsprojekten und Leichtbaulösungen des Fraunhofer WKI eine wichtige Anforderung.Weiterlesen

Der konventionelle Bau von Windenergieanlagen verbraucht viel Energie und verursacht daher einen hohen CO2-Footprint – vor allem die Herstellung der Stahltürme. Das schwedische Unternehmen Modvion entwickelte eine nachhaltigere Alternative: Für die Türme nutzt das Unternehmen einen nachwachsenden Rohstoff – Holz.Weiterlesen

Fahrzeugkarosserien bestehen heute weitgehend aus Metall. Eine leichtere und klimafreundlichere Materialvariante ist Holz. An der Hochschule Aalen haben Forschende ein Gussverfahren entwickelt, bei dem Holzbauteile mit einer dünnen Leichtmetallschicht umgossen werden. Das Team arbeitet an hybriden Holzstrukturen im Druckgießverfahren und kombiniert dabei Holzstrukturen mit Leichtbaudruckgusslegierungen aus Aluminium und Magnesium. Weiterlesen

„Der Wissenstransfer zwischen den Leichtbaumaterialien, der intensive Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft ist ein wesentlicher Schlüssel, um Herausforderungen materialübergreifend zu bewältigen. Damit Leichtbau 2024 nicht mehr Leuchtturm, sondern Benchmark ist.“Weiterlesen

In Pforzheim soll ein 14-geschossiges Hochhaus in neuartiger Holzbauweise entstehen: das Holz-Hybrid-Hochhaus „CARL“. Im Vergleich zu einer konventionellen Massivbauart für „CARL“ können durch die leichte Holzbauweise rund 2.000 t CO2 eingespart werden.Weiterlesen

Natürliche Baustoffe sind der entscheidende Baustein für eine CO2-neutrale Zukunft. Um im Bauwesen etwas zu Bewegen, Denkstrukturen aufzubrechen und eine Vision Wirklichkeit werden zu lasssen, gründeten Maximilian Schade und Fritz Walter das Unternehmen Strohboid. Was ihre visionäre Idee mit bionischem Leichtbau, Holz und dem Olympiapark in München zu tun hat und warum das MTB-fahren unternehmerisches Denken schult, erklärt Max Schade im Interview mit Leichtbauwelt.Weiterlesen

Das langlebige Wikkelhouse besteht aus Holz und Wellpappe, ist zu 100 % recycelbar und kann aufgrund seines geringen Gewichts nicht nur auf dem Boden, sondern auch auf Dächern aufgestellt werden. Weiterlesen