Im Juli 2024 bleiben wir auf der Impulsreise Leichtbau in Deutschland und seinen Nachbarländern. Die Inspirationen in diesem Monat haben einen klaren Fokus: Batteriegehäuse, serienreife Bauteile für Automobilindustrie und die Luftfahrt.Weiterlesen

Ab Dezember 2026 wird die Norma Group rund 1,4 Millionen Leichtbau-Rohre pro Jahr für das Batterie-Thermomanagementsystem an den Hersteller eines Elektro-Pkw liefern. Die Bauteile aus diesem Großauftrag sind für eine Fahrzeug-Plattform für einen Elektro-Pkw der Klein- und Kompaktklasse.Weiterlesen

Welche Chancen eröffnet das Recycling der Automobilindustrie und welchen Herausforderungen sieht sich die Branche gegenüber? Darum geht es in dieser Folge des Greener, Smarter, Lighter Podcasts des Europäischen Leichtbau-Netzwerks ElcaWeiterlesen

Das Verbundprojekt „Leichtbau für die Mobilität der Zukunft“ für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) soll den teilnehmenden deutschen Firmen den erfolgreichen Einstieg in den schwedischen Markt erleichtern oder eine Steigerung ihres Marktanteils ermöglichen.Weiterlesen

Was mit kleinen Bauteilen begann, weitet sich zunehmend auf großformatige Leichtbauteile aus: Für Anwender aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau hat der Spritzgießmaschinenbauer Engel Austria sein Technikum am Standort St. Valentin deshalb um eine der größten Spritzgießmaschinen aus dem Standardportfolio erweitert.Weiterlesen

Pralldämpfer absorbieren im Crashfall auftretende Kräfte, verteilen und übertragen sie auf die Karosserie. Häufig werden dafür metallische Strukturen eingesetzt. Doch das von BASF und Mercedes Benz für das Technologieprogramm Vision EQXX gemeinsam entwickelte Bauteil besteht aus Polyamid-Partikelschaum Ultramid Expand.Weiterlesen

Ein optimierfähiges Bauteil für Hybridbatterien ist das sogenannte Schwallblech. Die jetzt von Pöppelmann vorgestellte besonders leichte Ausführung besteht aus technisch geschäumtem Polyamid mit einem Glasfaseranteil von 35 Prozent und wird mit Hilfe des Mucell-Verfahrens hergestellt.Weiterlesen

Für den Rennstall der Hochschule Esslingen, der in der Formula Student unter den Top Ten der Weltrangliste zu finden ist, liefern die Spezialisten des Unternehmens 3D Laser BW, Teil der Benseler Firmengruppe, additiv gefertigte Radträger und Rockerwellen. Diese Bauteile werden im Laserschmelzverfahren additiv hergestellt, haben bionische Firmen und sind deutlich leichter als vergleichbare, beispielsweise via Feinguss hergestellte Bauteile.Weiterlesen