Die Automobilindustrie befindet sich in einem Transformationsprozess, der von mehreren zeitgleich wirkenden Trends getrieben wird und den Unternehmen erhebliche Anpassungsleistungen abverlangt. Im Projekt „Tuwas“  entsteht ein umfassender „Baukasten“, um diesen Wandel gestalten zu können.Weiterlesen

Der Schweizer Pavillon an der Expo 2025 Osaka verkörpert Leichtigkeit und Nachhaltigkeit. Seine Gebäudehülle kann mit wenigen Lastenfahrrädern transportiert werden und es soll der Pavillon mit dem geringsten ökologischen Fußabdruck sein.Weiterlesen

Im europäischen Forschungsprojekt Hecate ist die Universität Bayreuth, genauer gesagt der Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik für die additive Fertigung nachhaltiger und leichter Bauteile zuständig. Dafür erhält die Universität Bayreuth bis Ende 2025 knapp 700.000 Euro von der Europäischen Union.Weiterlesen

Bei Kunststoffverschraubungen gibt es eine Vielzahl verschiedener Einflussfaktoren, die Einfluss auf die Verbindung haben. Die Herausforderung ist es, eine Schraubengeometrie zu finden, welche zum einen negative Aspekte wie Toleranzschwankungen ausgleicht. Zum anderen ist es wichtig, dass die Verbindungslösung optimal an die Gegebenheiten des Werkstoffs und an die Belastungsart angepasst ist.Weiterlesen

Im Windlauf des vollelektrischen BMWiX kommen recycelte Carbonfasern zum Einsatz. Das verwendete CFK mit der Typenbezeichnung WIC PA6 15 BK IM bietet ein hohes Leichtbaupotenzial, sehr gute mechanische Eigenschaften und ist zudem schlagzähmodifiziert.Weiterlesen

Seit Mitte Januar läuft ein Gemeinschaftsprojekt der Forschenden an der TU Clausthal. Im Mittelpunkt des grundlagenorientierten Forschungsvorhabens stehen Grenzflächenreaktionen bei der Herstellung neuer Verbundgusswerkstoffen. Weiterlesen

Im Rahmen der Technologieoffensive Wasserstoff startete Ende 2022 das Forschungsprojekt LeiWaCo mit dem Ziel, einen Leichtbau-Tank für kryogenen Wasserstoff zum Einsatz in einer modularen, containerbasierten Versorgungseinheit zu entwickeln.Weiterlesen