Um Gewicht zu sparen verzichtet das Unternehmen auf Aluminiumrohre und stellt den kastenförmigen Rahmen des Modells Geo aus einem Verbundwerkstoff her, der aus recycelten Fasern und biobasierten Harzen gefertigt und damit umweltfreundlicher und stabiler sein soll.Weiterlesen

Nach dem Altair Enlighten Award wurde die Rückwand des Toyota Tundra aus faserverstärkten Kunststoffen auch mit dem SPE-Award ausgezeichnet. Die Sitzstruktur ist im Vergleich zum Vorgängermodell um 20 Prozent leichter und ein Gemeinschaftsprojekt der Unternehmen BASF, L&L Products, Flex-N-Gate und Toyota.Weiterlesen

In einem Kooperationsprojekt der Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) gemeinsam mit Partnern konnte gezeigt werden, dass das Anspritzen thermoplastischer Laminate („Overmolding“) auch für großflächige Strukturanwendungen in der Luftfahrt funktioniert. Demonstriert wurde dies durch die automatisierte Fertigung einer Flugzeugtür-Außenhaut unter Nutzung der FORCE-Prozesskette der NMB.Weiterlesen

Nach der bauaufsichtlichen Zulassung Ende 2021 gewannen die CPC Betonelemente von Holcim kürzlich den Bauma Innovationspreis. Die vorgespannten Carbonbetonelemente von Holcim sind dünne Betonplatten, die je nach Konstruktion Material-Einsparungen bis 80 Prozent ermöglichen und den CO2-Fußabdruck des Bauteils bis maximal 75 Prozent reduzieren. Weiterlesen

Das hitzebeständige PA9T Genestar zeigt eine hohe Dimensionsstabilität und eignet sich als glasfaserverstärkter Kunststoff für Strukturbauteile im Automobil. Mit Kohlefaserverstärkung zeigt das Material gute Gasbarrierereigenschaften. Kuraray entwickelt derzeit mit Partnern Prototypen für Hochdruck-Wasserstofftanks.Weiterlesen

Bei einer neuen Fertigungslösung wird das Reaktionsspritzgießen (RIM) auf aliphatische Polyurethane angewendet, wobei nahtlose Formen entstehen. Der Werkstoff bringt laut Herstellerangaben einen Gewichtsvorteil von mindestens 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Solid Surface-Werkstoffen, und zeigt zudem eine verbesserte Rutschfestigkeit bei Nässe. Die Produktes sind deshalb auch für Anwendungen im Caravan oder Wohnmobil interessant. Weiterlesen

Noch gibt es nur wenige E-Vans. An Leichtbaulösungen für die Karosseriestruktur und modulare Batterieträgersysteme für batterie-elektrisch betriebenen leichte Nutzfahrzeugen (Klasse N1) arbeiten seit etwa einem Jahr neun Partnern aus Forschung und Industrie im Forschungsprojekt „Ulas-E-Van“ („UltraLeichte AufbauStruktur eines Elektrischen VANs“). Gemeinsames Ziel: Erreicht werden soll eine Gewichtseinsparung in der Größenordnung von bis zu 150 kg auf Gesamtfahrzeugebene und somit eine erhöhte Reichweite oder Zuladung möglich sein.Weiterlesen

Zusammen mit Neue Materialien Bayreuth entwickelte Ineos Styrolution die Styrenic Bead Foams – Partikelschäume, die auf SAN (Styrol-Acrylnitril) oder ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) basieren. Das Material ist leicht, kann in einem großen Temperaturbereich eingesetzt werden, besitzt eine hohe spezifische Festigkeit und isoliert gut. Geliefert wird es als Mikrogranulat, was die Transporteffizienz deutlich erhöht und so ebenfalls zur Nachhaltigkeit beiträgt.Weiterlesen