Von der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) entwickelte Carbonbeton-Platten werden erstmals im Hochbau eingesetzt. Sie ermöglichen nicht nur erhebliche CO2- und Materialeinsparungen, sondern stellen auch ein flexibles System mit wiederverwendbaren Bauteilen dar.Weiterlesen

Pralldämpfer absorbieren im Crashfall auftretende Kräfte, verteilen und übertragen sie auf die Karosserie. Häufig werden dafür metallische Strukturen eingesetzt. Doch das von BASF und Mercedes Benz für das Technologieprogramm Vision EQXX gemeinsam entwickelte Bauteil besteht aus Polyamid-Partikelschaum Ultramid Expand.Weiterlesen

Ein optimierfähiges Bauteil für Hybridbatterien ist das sogenannte Schwallblech. Die jetzt von Pöppelmann vorgestellte besonders leichte Ausführung besteht aus technisch geschäumtem Polyamid mit einem Glasfaseranteil von 35 Prozent und wird mit Hilfe des Mucell-Verfahrens hergestellt.Weiterlesen

Leichtbau am Haus – hier halten sich, so die Redaktion des Fachmagazins „Das Haus“, hartnäckige Vorurteile: Leicht gebaute Häuser seien weniger stabil und der Brandschutz unzureichend. Dabei gibt es den Leichtbau im Bauwesen schon seit tausenden von Jahren. Weiterlesen

Für den Rennstall der Hochschule Esslingen, der in der Formula Student unter den Top Ten der Weltrangliste zu finden ist, liefern die Spezialisten des Unternehmens 3D Laser BW, Teil der Benseler Firmengruppe, additiv gefertigte Radträger und Rockerwellen. Diese Bauteile werden im Laserschmelzverfahren additiv hergestellt, haben bionische Firmen und sind deutlich leichter als vergleichbare, beispielsweise via Feinguss hergestellte Bauteile.Weiterlesen

Einen kleinen Überblick über leichte Kupplungen für die Luft- und Raumfahrt liefert der Fachbeitrag „Gewicht sparen – Leichtbaukupplungen für den Weltraum“, geschrieben von Dirk Hasenstab, Customer Relations Manager, R+W Antriebselemente GmbH und publiziert durch das Fachmagazin KEM.Weiterlesen

Proprietäre Materialinformationen von HP werden künftig das Material Data Center von Altair ergänzen. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen überbrückt die oft getrennten Funktion Design und Produktion von 3D-gedruckten Teilen.Weiterlesen

Auf der diesjährigen PIAE – Plastics in Automotive Engineering in Mannheim konnte das Unternehmen Parat Technology das erste serienreife PBF-Bauteil vorstellen. PBF steht für Particle Back Foaming und damit das Hinterschäumen einer Deckschicht.Weiterlesen