Saubere Kanten mit dem HSC-Fräsprozess
Der HSC-Fräsprozess, den das Unternehmen MN Coil Servicecenter für die Herstellung von Formplatinen entwickelt hat, reduziert das Risiko für Risse an der Bauteilkante.Weiterlesen
Der HSC-Fräsprozess, den das Unternehmen MN Coil Servicecenter für die Herstellung von Formplatinen entwickelt hat, reduziert das Risiko für Risse an der Bauteilkante.Weiterlesen
Forscher des Sächsischen Textilforschungsinstituts Chemnitz haben einen Vliesstoff entwickelt, in dem der Verschnitt textiler Halbzeuge verarbeitet wird.Weiterlesen
Kraiburg TPE bietet dank neuer Materialtechnologie thermoplastische Elastomere mit sehr niedriger Dichte für leichte, dünnwandige und dabei mechanisch belastbarer Formteile mit guten Oberflächen an.Weiterlesen
Der Sprühklebstoff Hi-Tack 71 ist starkt haftend und eignet sich ebenso für die Fixierung von Trockengelegen wie für das Kleben geschichteter Verbundbaugruppen.Weiterlesen
Um spezielle Winkel für die Dachablage in LKWs zu fertigen,Weiterlesen
Die österreichische Voestalpine-Tochter Böhler Edelstahl setzt eine Metall-Granulierungsanlage des schwedischen Maschinenbauers Uvån Hagfors Teknologi AB (UHT) ein, um Hochleistungsstähle für Luftfahrt- und Automobilindustrie zu produzieren.Weiterlesen
Das Tool zur Kosten-Nutzen-Analyse additiver Fertigungsverfahren bewertet nicht nur die resultierenden Kosten, sondern identifiziert und bewertet auch den zu generierenden Nutzen.Weiterlesen
Wissenschaftler der Technischen Hochschule Mittelhessen gehen derzeit der Frage nach, wie sich das Metall-Laserstrahlschmelzen nutzen lässt, um tragende Leichtbaustrukturen für den Automobilbau herzustellen.Weiterlesen
Die Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle (SLV) hat gemeinsam mit dem Unternehmen Nimak ein System zum einseitigen Punktschweißen mit thermoexpansionsbasierter Prozessregelung entwickelt.Weiterlesen
Ein neuer Drucker und das eigenentwickelte faserverstärkte Polyamid sind – so der Hersteller MakerBot – dazu geeignet, um Metallersatzteile zu druckenWeiterlesen
Der Partikelschaumkunststoff (EPP) hat einen 15 %igen Rezyklatanteil aus maritimen Industrieabfällen. Mit einer mittlere Schüttdichte (34 g/l) eignet sich das EPP für leichte Formteile mit Dichten zwischen 40 und 70 g/l.Weiterlesen
Um neuen Methoden für die schwingungstechnische Optimierung komplexer Systeme zu finden, haben die Wissenschaftler des Fraunhofer LBF eine Bibliothek mit verschiedenen Maßnahmen angelegt.Weiterlesen