Rattan als Leichtbaumaterial? Bekannt ist der häufig geflochten eingesetzte Werkstoff als Design- und Funktionselement in Möbeln oder als Material für Korbwaren. Diese sind sehr leicht. Nicht nur aufgrund der geflochtenen Verarbeitung, sondern auch, weil Peddigrohr eine geringe Dichte aufweist. Rattan gilt aufgrund der schnellwachsenden Pflanze als einer der nachhaltigsten Möbelwerkstoffe. Julian Reuter erkannte das Potential der Pflanze als Basis für einen nachhaltigen technischen Leichtbauwerkstoff. Begleiten wir den Pionier der Leichtbauwelt auf seiner Reise – vom Surftrip zum Unternehmer mit einer greifbaren Vision für die ökologische Transformation bestimmter Industriebereiche.Weiterlesen

Forschende der Washington State University (WSU) haben eine Roboterbiene entwickelt, die genauso wendig wie das Insekt in jede Richtung fliegen und diese auch blitzschnell wechseln kann. Die Robo-Biene lässt sich vielseitig einsetzen – von Bestäubung bis Rettungseinsatz.Weiterlesen

Am 22. und 23. Juni findet das 26. Internationale Dresdner Leichbauysmpoium statt. Ein Blick auf das Konferenzprogramm verrät, für wen die Veranstaltung äußerst interessant werden könnte. Neben der Schonung von Ressourcen, dem effizienten Umgang mit Roh- und Werkstoffen gehören zum Leichtbau auch die Themen Kreislaufwirtschaft und Recycling, die insbesondere hybride Leichtbaulösungen für Automobil, Luftfahrt, Energietransformation und Transport vor ganz neue Herausforderungen stellen. Unter den Schlagworten „Neutral-Leichtbau“ oder „nachhaltiger Leichtbau“ – beispielsweise durch biobasierte Materialien –  ist eine neue Dimension des Leichtbaudesigns entstanden, die es zu beachten und auszubauen gilt.Weiterlesen

Hypetex stellte Ende April auf eine Fachmesse den nach eigenen Angaben weltweit ersten Satz farbiger Carbonfaser-Verbundlaufräder vor. Die nachhaltige Färbetechnologie des Unternehmens ist ein patentiertes Lackersatzverfahren.Weiterlesen

In Kooperation mit Borealis Polyolefine entwickelten Forschende des Zentrums Wood K plus eine Materialfamilie, die nachwachsenden Rohstoff mit Kunststoff kombiniert. Die Holz-Polymer-Composites des Comet-Programms zeichnen sich, so die Forschenden, durch ihr Design, ihren Gehalt an nachwachsenden Rohstoffen und insbesondere durch ihr herausragendes mechanisches Eigenschaftsprofil aus und heben sich deshalb vom bisherigen Stand der Technik ab.Weiterlesen

Gemeinsam mit den Projektpartnern CG TEC, Cordenka, ElringKlinger, Fiber Engineering und Technikum Laubholz entwickeln die DITF einen neuen Faserverbundwerkstoff (CELLUN) mit Verstärkungsfasern aus Cellulose, der Glas- oder Carbonfasern in der Herstellung industrieller Formteile ersetzen soll.Weiterlesen

Am 13. Juni treffen sich Leichtbau-Interessierte auf der LightCon in Hannover. Ursprünglich auf zwei Tage angesetzt findet die branchen- und werkstoffübergreifende Kongressmesse nun konzentriert an einem Tag statt. Dafür hat es nun das Kongressprogramm an diesem Tag wirklich in sich. Weiterlesen

Die JEC World startete heute in Paris. Wer noch ein wenig Zeit hat, sollte möglicherweise bei folgenden Ausstellern genauer hinschauen – oder einen Blick über den eigenen Tellerrand riskieren und sich in unerwartetem Fachgespräch inspirieren zu lassen. Wir haben Ihnen die Ideen in thematische Gruppen vorsortiert.Weiterlesen

Im Forschungsprojekt Recybar sollen deshalb thermoplastische faserverstärkte Betonbewehrungen aus rezyklierten Kohlenstofffasern entstehen. Denn für eine Anwendung analog zum Betonstahl ist die Biegeeigenschaft Biegens essenziell, da die Bewehrung den Beanspruchungen und der Bauteilgeometrie angepasst werden muss.Weiterlesen

Paris wird durch die JEC World, eine der größten Fachmessen für Faserverbundwerkstoffe, vom 25. Bis 27. April ein Anlaufpunkt für Leichtbau-Fans werden. Auf die Fachbesucher wartet wieder ein umfangreiches Kongress- und Eventprogramm, verschiedenen Themenpavillons und viele Aussteller. Wir alle kennen es doch: Messebesuche sind stets vollgepackt mit Terminen und Gesprächen, die vorab vereinbart werden. Die Reisezeit muss effektiv genutzt werden, schon alleine aus Kostengründen. Und für die Unternehmen gilt es, möglichst viele Besucher an den eigenen Stand zu locken. Doch für Fachbesucher lohnt es sich durchaus, auch das Unerwartete zu suchen, sich einen Überblick zu verschaffen, an Diskussionen teilzunehmen und sich einfach treiben und inspirieren zu lassen.Weiterlesen