Airbus erweitert Forschungsstandort im CFK Valley
Airbus erweitert sein Composite Technology Center (CTC) im CFK-Valley Stade. In den 700 Quadratmeter umfassenden Anbau fließen rund drei Millionen Euro.Weiterlesen
Airbus erweitert sein Composite Technology Center (CTC) im CFK-Valley Stade. In den 700 Quadratmeter umfassenden Anbau fließen rund drei Millionen Euro.Weiterlesen
Die Hexagon-Tochter Volume Graphics erweitert nun ihre Software VGStudio Max um einen Datenexport zur Statistik-Software Q-DAS qs-STAT. Damit können statistische Auswertungen aus der CT nun vollständig in den Bauteil-Workflow integriert werdenWeiterlesen
Das Fraunhofer IGCV hat zusammen mit Airbus Helicopters ein Fertigungsverfahren entwickelt, das großflächige CFK-Samdwichbauteile für die Kabine eines High-Speed-Helikopter automatisiert herstellt.Weiterlesen
Der italienische 3D-Druck-Spezialist Weerg hat mit „Extreme Carbon Fiber+12“ einen Werkstoff für die additive Fertigung entwickelt, der besonders robust ist und Metall in Leichtbau-Anwendungen ersetzen kann.Weiterlesen
Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden hat ein werkstoffintegriertes System zur Überwachung der Belastung von CFK-Bauteilen entwickelt. Mit einer modifizierte Carbonfaser lässt sich der Belastungszustand ortsaufgelöst bestimmen.Weiterlesen
Mit Hilfe von Machine Learning sollen 3D-Drucker zukünftig die Qualität der von ihnen produzierten Bauteile selbstständig überwachen und Fehler vermeiden können, um so den Prüfaufwand erheblich zu senken.Weiterlesen
Der von der MT Aerospace speziell entwickelte CFK-Tank hat seine Wasserstoffdichtigkeit bewiesen – bei frostigen -253°C.Weiterlesen
Airbus und Nikkiso arbeiten bereits seit einiger Zeit gemeinsam an Bauteilen aus Faserverbundkunststoffen für die Rolls-Royce-Triebwerke der künftigen Generation Ultrafan.Weiterlesen
Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat MT Aerospace beauftragt, technische Standards für additive Fertigungsverfahren in der Raumfahrt zu setzen.Weiterlesen
Vor welchen praktischen Herausforderungen steht „der Leichtbau“ ? Welches sind konkrete Aufgaben? Was muss entwickelt, erprobt und getestet werden? Können die Branchen untereinander und voneinander lernen? Einige Antworten könnte das EU-Projekt Rightweight mit seinen über 20 „Challenges“ liefern.Weiterlesen
Thema des Projekts Proleit ist eine kosteneffiziente Fertigungstechnologie, die eine hohe Gewichtseinsparung durch große geometrische Variabilität der Strangpressprofile erreichen soll.Weiterlesen
Das Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung (IWK) der Ostschweizer Fachhochschule arbeitet an der Entwicklung von strukturellen Wasserstofftanks für künftige mit Brennstoffzellen betriebene Drohnen und Flugzeuge.Weiterlesen